Tight-In-Pipe (TIP) Verfahren

Die grabenlose Kanalsanierung

Kameraeinblick in einen Kanal für tight-in-pipe Verfahren.

Die Wahl des Sanierungsverfahrens richtet sich nach dem jeweiligen Schadensbild und -grad.

Wie wirtschaftlich, umweltfreundlich und effizient Kanalsanierungsaufgaben gelöst werden, hängt entscheidend von der Wahl des Verfahrens ab. Bei ausführenden Unternehmen, Fachplanern und Kanalnetzbetreibern rücken daher zunehmend grabenlose Techniken in den Fokus. Diese zeichnen sich durch eine schnelle Bauausführung, geringe Kosten und erheblich reduzierte Umweltbelastungen aus. Somit stellen sie eine gute Alternative zur offenen Bauweise dar – zumal Anwohner und Verkehrsteilnehmer im Baustellenbereich so gut wie gar nicht beeinträchtigt werden. Das vorliegende Whitepaper beschäftigt sich mit dem Tight-In-Pipe Verfahren, kurz TIP. Es zeigt auf, welche Vorteile das grabenlose Renovierungsverfahren mit sich bringt und wie es in der Praxis effektiv Anwendung findet. 

Stark beschädigte Kanäle minimalinvasiv und dauerhaft sanieren?

Vom Tight-In-Pipe Verfahren profitiert nicht nur die Umwelt

Sichern Sie sich jetzt unser kostenloses Whitepaper zum Tight-In-Pipe Verfahren, in dem wir technische Grundlagen, jahrelange Erfahrung und erfolgreiche Baustelleneinsätze in einem Dokument für Sie zusammengestellt haben.

Zum Versenden des Formulars nutzen wir Google reCaptcha, was uns hilft, Spamnachrichten zu vermeiden. Beim Aufruf von Google reCaptcha werden personenbezogene Daten (IP-Adresse) an den Anbieter, die Google Inc. gesendet. Daher ist es möglich, dass Zugriffe gespeichert und ausgewertet werden. Detaillierte Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google reCaptcha anzeigen