Aktuelles aus unserem Unternehmen

10.06.2021

Training am Arbeitsplatz

Sanierungstechnik Dommel richtet betriebseigenen Fitnessraum ein

Bei der Sanierungstechnik Dommel GmbH können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im firmeneigenen Fitnessraum trainieren. Das Unternehmen etabliert damit ein weiteres Angebot zur betrieblichen Gesundheitsförderung.

Die Sanierungstechnik Dommel GmbH setzt auf betriebliche Gesundheitsförderung. Mit einem firmeneigenen Fitnessraum hat das Unternehmen jetzt ein besonderes Angebot geschaffen, das auf die Vorbeugung von Erkrankungen und die Erhaltung körperlicher Gesundheit ausgelegt ist. Die Sportgeräte stehen allen Mitarbeitern rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung.

Schwere körperliche Arbeit kann mit der Zeit Erkrankungen verursachen. So begünstigen etwa das Heben und Tragen schwerer Lasten oder das Bewegen in Zwangshaltung orthopädische Leiden oder Herz-Kreislauf-Probleme. Um dem frühzeitig entgegenzuwirken, hat die Sanierungstechnik Dommel GmbH aus Hamm einen Fitnessraum eingerichtet. Damit leistet das Unternehmen einen wertvollen Beitrag, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und langfristig zu erhalten.

Trainieren wie im Fitness-Studio

Durch die diesjährige Erweiterung der Büro- und Sozialräume wurde Platz für den betriebseigenen Sportraum geschaffen. Der Geräte-Park besteht aus einem Kraft-Ausdauer-Zirkel, der mit der Unterstützung eines zertifizierten Fitness-Trainers eingerichtet wurde. Hier können sowohl verschiedene Muskelpartien gezielt trainiert als auch das gesamte Herz-Kreislauf-System gestärkt werden. Persönliche Einstellungen, Widerstände und Wiederholungen werden für eine leichtere Handhabung auf einer Chipkarte gespeichert. Dadurch entfällt das händische Einstellen der Geräte und die Gewichte sind auf die individuellen körperlichen Gegebenheiten angepasst. Alle Nutzer erhielten vor Beginn eine umfangreiche, fachmännische Einweisung. Bei Bedarf steht ein Fitness-Coach nach Terminvereinbarung auch für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Der Raum kann zu jeder Zeit und auch an den Wochenenden genutzt werden. Die unmittelbare Nähe zu den Umkleideräumen des Baustellenpersonals macht es den Dommel-Mitarbeitern einfach, ihren „inneren Schweinehund“ zum Training zu motivieren.

Somit bietet das Unternehmen zusätzlich zum Fahrrad-Leasing, das seit Anfang des Jahres 2019 angeboten wird, eine weitere Möglichkeit für die betriebliche Gesundheitsförderung. „Durch die Corona-Schutzverordnungen mussten wir lange auf die Eröffnung des Fitnessraumes warten, aber nun lassen die aktuellen Regelungen die ersten Trainings wieder zu“, freut sich Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel GmbH.

20.05.2021

Unterstützung auf sechs Rädern

Dommel investiert in Baustellenfahrzeug

Das neue Containerfahrzeug der Sanierungstechnik Dommel ist seit April auf den Baustellen im Rhein-Main-Gebiet im Einsatz.

Für eine optimierte Logistik am Standort in Wiesbaden sorgt die Sanierungstechnik Dommel jetzt mit einem neuen Containerfahrzeug. Letzteres ist mit seiner Ausstattung bestens auf die Baustellengegebenheiten ausgerichtet und verbessert den Transport von und zu den Einsatzorten im Rhein-Main-Gebiet.

Eine gute Baustellenlogistik ist essentiell, um Projekte termingerecht abzuschließen. Dabei müssen Versorgungs- und Entsorgungsprozesse optimal geplant und umgesetzt werden. Das richtige Material muss zur passenden Zeit geliefert und abgetragener Schutt rechtzeitig entsorgt werden. Für eine Verbesserung der eigenen Logistik am Standort in Wiesbaden erweiterte die Sanierungstechnik Dommel ihren Fuhrpark nun um ein neues Containerfahrzeug.

Seit einigen Wochen ist der Lkw im Baustellenverkehr im Rhein-Main-Gebiet unterwegs. Das mit einem Teleskop-Absetzkipper ausgestattete Containerfahrzeug ist unter anderem für die Abfuhr von Bodenaushub oder die Anlieferung von neuen Baustoffen geeignet. Das Fahrgestell verfügt über einen 316 Kilowatt starken Euro-6-Motor. Für ein sicheres Fahren im Baustellenverkehr sorgen diverse Assistenzsysteme als auch Zusatz- und Arbeitsscheinwerfer. Mit einer großen Ladefläche, Hauptarmen in Schwanenhalsausführung und leistungsstarken Hydraulikkomponenten ist der Lkw ideal für den dauerhaften Baustelleneinsatz.

Bei der Abholung im Saarland erhielten die Fahrer eine Einweisung vom Hersteller.

16.04.2021

Geprüfte Qualität im Doppelpack

Dommel erhält Siebert Qualitätssiegel sowie Gütezeichen für Schachtbeschichtung

Aufgrund der Flexibilität und guten Imprägniereigenschaften eignet sich der Schlauchliner-Typ besonders für Hausanschlüsse.

Die Sanierungstechnik Dommel GmbH kann sich gleich über zwei verlässliche Qualitätsauszeichnungen freuen: Zum einen erhielten die Kanalprofis das Gütezeichen Kanalbau für Schachtbeschichtungen. Zum anderen wurde die einwandfreie Qualität eingebauter Kunststoffschläuche des Schlauchlinertyps PL-Inliner® der Bodenbender GmbH mit dem Siebert-Siegel bestätigt.

Um die Betriebssicherheit und Dichtigkeit von Schachtbauwerken wiederherzustellen und langfristig sicherzustellen, beschichtet die Sanierungstechnik Dommel GmbH Sohlen, Decken und Wände von Abwasserschächten mit kunststoffvergütetem Spezialmörtel. Für die einwandfreie und gute Qualität der ausgeführten Arbeiten hat das Unternehmen jetzt das zugehörige Gütezeichen Kanalbau in der Beurteilungsgruppe S42.2 händische Beschichtung erhalten. Bedingung für die erfolgreiche Gütezeichen-Verleihung sind unter anderem das Vorliegen und Erfüllen eines Verfahrenshandbuches, das das Verfahren, das eingesetzte Material, die relevanten Arbeitsschritte sowie Maßnahmen zur Eigenüberwachung beschreibt. Im Rahmen von Baustellen- oder Firmenbesuchen wird die Einhaltung der Regelungen von den unabhängigen Prüfingenieuren fremdüberwacht. Das Gütezeichen Kanalbau wird von der Gütegemeinschaft Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen e.V. verliehen.

Geprüfte Qualität kann der Kanalsanierungsspezialist auch beim Einbau von Schlauchlinern vorweisen. So erhielt Dommel erneut das Siegel „Endprodukt Schlauchliner. Geprüfte Qualität“. Dieses wird vom Ingenieurbüro für Kunststofftechnik Siebert + Knipschild an ausführende Unternehmen im Schlauchlining vergeben. Für das Siegel 2021 wurden die Prüfergebnisse aus den Baustellenproben des Linertypes PL-Inliner® des Herstellers Bodenbender GmbH betrachtet. Aufgrund der hohen Flexibilität und der guten Imprägniereigenschaften wird der Schlauchliner vor allem im Bereich von Hausanschlüssen verwendet. Das Besondere bei Dommel: Die Kanalprofis aus Hamm verwenden hier keinen werksseitig imprägnierten Schlauchliner, sondern tränken ihn direkt auf der Baustelle und erzielen damit die sehr guten Sanierungsergebnisse. Die Siegelvergabe erfolgt ab einer Quote von 95 Prozent Proben, die den Anforderungen an die Materialkennwerte gemäß DIBt-Zulassung 42.3-440 erfüllen. Beurteilt wurden die Schlauchliner hinsichtlich ihrer Wanddicke, ihres E-Moduls, ihrer Biegefestigkeit und Wasserdichtheit. Das Gesamtergebnis der Sanierungstechnik Dommel zeigt eine 96,67-prozentige Quote und erfüllt damit die geforderten Qualitätskriterien.

„Wir freuen uns sehr über die positiven Ergebnisse. Die Zertifizierungen sind eine Bestätigung für die herausragende Arbeit unserer Sanierungskolonnen sowie unser positives Qualitätsmanagement“, so Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel.

06.04.2021

Auftakt für „Rohrfunk“

Dommel startet eigenen Podcast

Mit „Rohrfunk“ hat die Sanierungstechnik Dommel nun einen eigenen Unternehmenspodcast. Die ersten beiden Folgen sind bereits abrufbar.

Rohrfunk – so heißt der Unternehmenspodcast der Sanierungstechnik Dommel GmbH. Die ersten beiden Folgen des neuen Formates stehen auf den gängigen Streaming-Diensten zur Verfügung. Inhaltlich beschäftigen sie sich mit dem Zustand der öffentlichen Kanalisation in Deutschland sowie mit Arbeitgeberattraktivität und Unternehmenskultur.

Der Trailer sowie die ersten beiden Folgen von „Rohrfunk“ – dem Unternehmenspodcast der Sanierungstechnik Dommel –sind jetzt verfügbar. Sie befassen sich mit baurelevanten Fragestellungen sowie Themen aus den Bereichen unterirdische Infrastruktur sowie Unternehmensführung und Fachkräftesicherung. Mit Jonas Schmitt, Fachreferent bei der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA), unterhält sich Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel GmbH, in der ersten Folge unter anderem über die aktuelle Studie der DWA und den Zustand der öffentlichen Kanalisation in Deutschland. Außerdem wird das Thema Umweltschutz und die Entwicklung verschiedener Sanierungsverfahren näher erörtert. Um ein ganz anderes Thema geht es dann in der zweiten Folge. Hier ist Andreas Schubert, Partner und Geschäftsführer des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts Great Place to Work® Deutschland, zu Gast bei Rohrfunk. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Wie wird mein Unternehmen zu einem Great Place to Work?“ Dabei werden Themen wie Arbeitgeberattraktivität und Unternehmenskultur sowie aktuelle Veränderungen in der Arbeitswelt diskutiert. Alles über die Hintergründe und das Konzept von Rohrfunk erfahren Interessierte darüber hinaus im ebenfalls verfügbaren Trailer.

Abrufbar ist der Podcast von Dommel auf den gängigen Streaming-Diensten Spotify, ITunes und Deezer sowie unter www.sanierungstechnik-dommel.de/podcast.

30.03.2021

Viele zufriedene Kanalprofis

Dommel führt erneute Mitarbeiterbefragung durch

Die attraktive Unternehmenskultur bei Dommel – zu der auch umfangreiche Schulungen für die Mitarbeiter gehören – wurde jetzt im Rahmen der Great Place to Work- Befragung erneut bestätigt.

„Alles in allem kann ich sagen, dies hier ist ein sehr guter Arbeitsplatz“ – so lautet das fast einstimmige Ergebnis der Gesamtbewertung der Great Place to Work-Befragung bei Dommel. Ein weiteres Mal wurde so die attraktive Arbeitskultur im Unternehmen bestätigt.

Die Sanierungstechnik Dommel GmbH hat erneut an der anonymen Mitarbeiterbefragung von Great Place to Work (GPTW) und am Kultur-Audit teilgenommen. Das internationale Forschungs- und Beratungsinstitut unterstützt Arbeitgeber dabei, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu analysieren und weiter zu entwickeln. Die aktuellen Ergebnisse der Befragung vom September 2020 zeigen höchste Zufriedenheit und den Wunsch, noch lange ein Teil des Dommel-Teams zu sein. Im Bereich der GPTW-Dimensionen „Glaubwürdigkeit“, „Respekt“, „Fairness“, „Stolz“ und „Teamgeist“ schneidet Dommel überdurchschnittlich gut ab. Besonders wohl fühlen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Unternehmensgebäude in Hamm. Hier gab es mit 100 Prozent die höchste Zustimmung. 92 Prozent der Mitarbeiter sind zudem stolz auf die gemeinsame Leistung und würden Dommel als Arbeitgeber weiterempfehlen. Im Vergleich zu der Befragung aus dem Jahr 2018 ist der Trust Index (Mittelwert) sogar noch einmal gestiegen. Auch der Vergleichswert zu anderen Arbeitgebern in Deutschland fiel bei Dommel hoch aus. „Wir freuen uns sehr über die positiven Bewertungen unserer Mitarbeiter. Diese bestätigen nicht nur die gute Arbeitskultur im Unternehmen, sondern sind auch ein Anreiz, zukünftig weiterhin das Beste zu geben“, so Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel GmbH.

01.03.2021

Verstärkung für Wiesbaden

Sanierungstechnik Dommel GmbH setzt auf Expertise und Branchenerfahrung

Die Sanierungstechnik Dommel GmbH erhält in der Niederlassung in Wiesbaden tatkräftige Unterstützung von (v.l.n.r) Stefan Schmidt, Jolanta Maier und Marius Braun.

Mit dem personellen Ausbau der Niederlassung Rhein-Main in Wiesbaden stellt die Sanierungstechnik Dommel GmbH die Weichen für die Zukunft. Jüngst ernannte der Kanalsanierungsspezialist den Bauingenieur Stefan Schmidt zum neuen Niederlassungsleiter. Neu an Bord ist  zudem Marius Braun. Er übernimmt die Bauleitung am Standort in Hessen. Im Bereich der kaufmännischen Sachbearbeitung unterstützt Jolanta Majer das Team.

Seit 2019 baut die Sanierungstechnik Dommel mit der Wiesbadener Niederlassung ihre Aktivitäten im Rhein-Main-Gebiet weiter aus. Mit einer neuen Mitarbeiterin und zwei neuen Mitarbeitern erhält das Unternehmen nun tatkräftige Unterstützung. Stefan Schmidt ist seit Anfang November 2020 als neuer Niederlassungsleiter Hauptansprechpartner am Hessener Standort. Der gelernte Bauingenieur bringt einschlägige Erfahrungen aus der Baubranche mit und liefert wichtige Impulse im Bereich der Digitalisierung. Nach seinem Studium an der RWTH Aachen University arbeitete er am dortigen Institut für Straßenwesen und war anschließend für ein Bauunternehmen in der Bauleitung für Großprojekte im Tiefbau tätig. Zum 1. Januar wurde ihm eine Handlungsvollmacht im Hause Dommel erteilt. Im Bereich der Bauleitung unterstützt seit Januar 2021 nun auch Marius Braun das Team mit seiner Expertise. Er absolvierte ein Bachelorstudium im Bereich Bauingenieurwesen und arbeitete bereits für ein Bauunternehmen der Region. Zudem wird das Team der Sachbearbeitung seit Mitte 2020 durch Jolanta Majer verstärkt, die zahlreiche kaufmännische und administrative Aufgaben übernimmt.

Künftig möchte die Sanierungstechnik Dommel die eigenen Kernkompetenzen im Bereich Tiefbauarbeiten sowie der grabenlosen Sanierung im gesamten Rhein-Main-Gebiet einsetzen und weiter forcieren. Dazu zählen das Rohr-Relining, Berstlining sowie Tight-In-Pipe-Verfahren. Neben den neuen Mitarbeitern sind an diesem Standort 15 gewerbliche Mitarbeiter tätig, die über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der innerstädtischen Tiefbauarbeiten verfügen

18.11.2020

Eine runde Sache

Dommel veröffentlicht Whitepaper zum Tight-In-Pipe-Verfahren

Das Whitepaper der Sanierungstechnik Dommel GmbH beleuchtet die Vorteile und die Anwendung des TIP-Verfahrens.

Ein informatives Whitepaper zum Tight-In-Pipe-Verfahren hat die Sanierungstechnik Dommel GmbH jetzt herausgegeben. Das digitale Papier stellt Expertenwissen, Fakten und Empfehlungen rund um die grabenlose Sanierungsmethode in den Fokus.

Welche Vorteile bietet Tight-In-Pipe? Wie und bei welchen Schäden ist das Verfahren einsetzbar? Welche Sanierungsergebnisse lassen sich erzielen? Antworten auf diese Fragen beinhaltet das neue Whitepaper der Sanierungstechnik Dommel GmbH. Das Dokument bündelt alle wichtigen Informationen zu Tight-In-Pipe – ein Renovierungsverfahren, das selbst bei extremen Schäden in Kanälen anwendbar ist und im Idealfall ganz ohne Tiefbauarbeiten auskommt. Von der Definition über den technischen Ablauf bis hin zu den relevanten Normen und Richtlinien stellt das Whitepaper das Thema ganzheitlich und verständlich dar. Unterstützt wird der textliche Teil durch zahlreiche Fotos, Grafiken und Illustrationen. Letztere veranschaulichen bildlich und schematisch die komplexen, technischen Abläufe. Eine Reihe von Praxisbeispielen rundet das Whitepaper inhaltlich ab. Vorher- und Nachher-Fotos von erfolgreich sanierten Kanälen verdeutlichen in diesem Kontext die Effizienz der grabenlosen Methode.

„Mit dem Whitepaper geben wir einen Überblick über die Grundlagen und Vorteile des Tight-In-Pipe-Verfahrens, das uns als ausführendes Unternehmen besonders durch seine Wirtschaftlichkeit und Qualität überzeugt“, erklärt Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel GmbH. „Zugleich möchten wir unsere Erfahrungen aus über 15 Jahren Baustellenpraxis mit TIP gerne teilen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.“

Interessierte können das Whitepaper von Dommel hier anfordern: www.tight-in-pipe.de

Kostenloses Whitepaper anfordern

02.09.2020

Arbeitsschutz-Managementsystem rezertifziert

Dommel setzt auf umfassenden Gesundheits- und Arbeitsschutz

Erfolgreiche Rezertifizierung: Das Gutachten der BG BAU bescheinigt das Engagement und die Wirksamkeit des Arbeitsschutzmanagementsystems bei der Sanierungstechnik Dommel GmbH.

Beim Thema Arbeitsschutz verfolgt die Sanierungstechnik Dommel GmbH ein ganzheitliches Konzept, das über das gesetzlich geforderte Maß hinausgeht. Es umfasst regelmäßige Schulungen, Vorsorgeuntersuchungen und Geräteprüfungen sowie eine Reihe innovativer, unkonventioneller Maßnahmen. Die Wirksamkeit der Maßnahmen hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) jetzt mit der Wiederbegutachtung des Arbeitsschutzmanagementsystems bescheinigt.

Beim Thema Arbeitsschutz ist die Sanierungstechnik Dommel GmbH aus Hamm über die gesetzlichen Vorgaben hinaus aktiv: Jüngst hat die BG BAU das Arbeitsschutzmanagementsystem (gemäß NLF/ILO-OSH 2001) des Unternehmens bis November 2022 rezertifiziert. Die erfolgreiche Begutachtung, die für drei Jahre gilt, bescheinigt die Wirksamkeit des Arbeitsschutzes bei Dommel. Hierzu zählen unter anderem regelmäßige Schulungen, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen sowie das Bereitstellen geeigneter Schutzausrüstung.  Obligatorisch sind zudem turnusmäßige Geräteprüfungen, um die Funktionstüchtigkeit und Sicherheit des technischen Equipments zu gewährleisten. Hinzu kommen die zahlreichen kleinen Maßnahmen – wie etwa die Investition in Sicherheits-Cuttermesser und Sonnencreme. Dommel setzt beim Thema Gesundheits- und Arbeitsschutz zudem auf innovative Maßnahmen: So vermitteln Türhänger zu Themenschwerpunkten wie Hautschäden oder Abstürze den Beschäftigten ein Bewusstsein für die Risiken und Gefahren im Berufsalltag.

„Für uns haben die Gesundheit und das Wohl unserer Beschäftigten oberste Priorität. Durch ein systematisches und nachweislich effektives Arbeitsschutzmanagementsystem bieten wir unseren Mitarbeitern ein hohes Maß an Sicherheit. Dies trägt zu einer niedrigen Unfallquote, einem geringen Krankenstand und damit auch zum wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens bei“, erklärt Geschäftsführer Christoph Leyers. Die Zertifizierung des Arbeitsschutzmanagementsystems von Dommel durch die BG BAU erfolgte erstmals im Jahr 2011.

04.08.2020

Frischer Wind bei den Kanalprofis

Start für drei neue Azubis

Dommel begrüßt in diesem Jahr drei Azubis im Unternehmen. Zwei besetzen die Lehrstelle zum Kanalbauer und der Dritte die der Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice.  

Dommel begrüßt in diesem Jahr drei schon bekannte Gesichter im Unternehmen. Die neuen Auszubildenden haben in der Vergangenheit Praktika bei Dommel gemacht und kennen sich daher schon etwas aus. Nun beginnen sie ihre Ausbildungen zum Kanalbauer und zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice.

Der Start in das Berufsleben kann sehr aufregend sein. Nach Jahren auf der Schulbank beginnt ein neuer Lebensabschnitt in einem neuen Unternehmen, mit neuen Kollegen und neuen Aufgaben. Eine gewisse Nervosität und Unsicherheit ist daher vorprogrammiert. Den diesjährigen Azubis bei der Sanierungstechnik Dommel GmbH bleibt dies erspart. Alle drei haben im Vorfeld schon ein freiwilliges Praktikum absolviert. Daher sind die Arbeitsabläufe und Gesichter der Kollegen bereits bekannt. „Wir hoffen, dass sich der Berufsstart für die Azubis dadurch so angenehm wie möglich gestaltet. Außerdem freuen wir uns, dass das Praktikum sie von dem Beruf und unserem Unternehmen überzeugen konnte“, sagt Andreas Stentrup, Ausbildungsverantwortlicher bei Dommel. Einer der Neuankömmlinge absolvierte sein Praktikum im Rahmen des Programms „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Diese Maßnahme vom Land Nordrhein-Westfalen bietet gezielte Förderangebote, die den Übergang von der Schule zum Beruf erleichtern sollen. In diesem Fall verbrachte der Schüler der Erlenbachschule Hamm in seinem letzten Schuljahr jeweils einen Tag in der Woche bei dem Kanalsanierungsspezialisten. So konnte er schon intensiv in den Berufsalltag hineinschnuppern.

Ende Juli wurden die Azubis im Unternehmen begrüßt, erhielten eine Sicherheitsunterweisung und ihr Handwerkzeug. Am ersten offiziellen Ausbildungstag ging es dann direkt auf die Baustelle.

03.08.2020

Dommel setzt auf Sonnenenergie

Fahrzeughalle erhält Photovoltaik-Anlage

Das großflächige Dach der Fahrzeughalle wird nun auf nachhaltige Art und Weise genutzt: Dank einer Photovoltaik-Anlage kann Dommel einen Großteil des benötigten Stroms künftig aus eigener Quelle beziehen.

Großes Flächenpotenzial effizient und nachhaltig nutzen: Die Fahrzeughalle der Sanierungstechnik Dommel GmbH am Firmensitz im nordrhein-westfälischen Hamm verfügt seit Kurzem über eine Photovoltaik-Anlage mit Stromspeicher. Diese umfasst rund 490 Quadratmeter und versorgt sowohl das Bürogebäude als auch die Halle mit Strom. So werden langfristig nicht nur die anfallenden Stromkosten im Unternehmen reduziert, sondern auch erhebliche CO2-Einsparungen erzielt.

Seit Neuestem trägt Dommel nicht nur durch die tägliche Sanierung schadhafter Abwasserkanäle zum Umweltschutz bei – sondern auch mit einem neuen Solardach auf der unternehmenseigenen Fahrzeughalle. 297 Photovoltaik-Module mit einer Peak-Leistung von 99,50 Kilowatt bedecken nun die weitläufige Dachfläche. Weiterhin umfasst die Anlage einen 67 Kilowattstunden Lithium-Speicher. Anlass für die Umrüstung auf eine weitestgehend autarke Energieversorgung war der derzeitige Büro- und Hallenanbau. Im Zuge dessen haben die Verantwortlichen das Energiekonzept des Unternehmens noch einmal optimiert.

Erste Maßnahmen für noch mehr Nachhaltigkeit sind bei Dommel längst erfolgt: So ist ein erstes Hybrid-Fahrzeug bereits seit geraumer Zeit fester Bestandteil des Fuhrparks – die Anschaffung weiterer Elektrofahrzeuge ist für die kommenden Jahre vorgesehen. Diese sollen, wie auch die Akkus einiger Inspektions- und Sanierungsfahrzeuge, von nun an weitgehend mit dem eigens erzeugten Solarstrom geladen werden. Mit einer Autarkiequote von 81,1 Prozent kann damit in Zukunft ein Großteil des gesamten Strombedarfs aus eigener Quelle bezogen werden. Das rentiert sich dank deutlich reduzierter Stromkosten nicht nur wirtschaftlich, sondern punktet insbesondere auch im Hinblick auf den Klimaschutz. Denn über eine Betriebsdauer von 20 Jahren lässt sich mit der neuen Solaranlage eine CO2-Ersparnis von insgesamt 941 Tonnen erzielen. Eine Amortisierung der Aufwendungskosten ist bereits nach zwölf Jahren zu erwarten.