Aktuelles aus unserem Unternehmen

Ein Ausbildungsbeginn der besonderen Art

Neues Azubi-Einarbeitungsprogramm bei Dommel

Der Start ins Berufsleben könnte aufregender kaum sein. Begleitet werden Nervosität und Anspannung oftmals auch vor allem durch die Unsicherheiten angesichts des neuen Arbeitsalltages. Die Sanierungstechnik Dommel GmbH aus Hamm startet daher nun erstmals mit einem Workshop in das neue Ausbildungsjahr, welcher den Neuzugängen den Berufseinstieg erleichtert.

 

Das Ausbildungsjahr 2019, welches am ersten August seinen Auftakt hatte, startet bei dem Kanalsanierungsspezialisten Dommel voller Neuheiten. Zunächst fand am 27. Juli –zusammen mit den anderen Auszubildenden der Heckmann Unternehmensfamilie – die etablierte Begrüßungsveranstaltung mit Betriebsrundgang statt. Hierzu waren die Berufseinsteiger  gemeinsam mit ihren Familienangehörigen eingeladen. Am 1. und 2. August folgte nun erstmals ein besonderes Einarbeitungsprogramm, das die Auszubildenden an das Unternehmen und die wesentlichen Grundlagen des bevorstehenden Arbeitsalltages heranführte. Teil dieses Workshops waren unter anderem die Vorstellung der Mitarbeiter und der grundlegenden Betriebsabläufe, ein erster Schachteinstieg als auflockernde Übungsaufgabe sowie eine gemeinsame Baustellenbesichtigung. Neu ist in diesem Jahr auch die Ausweitung der Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten bei Dommel. So werden neben zwei angehenden Fachkräften für Rohr-, Kanal- und Industrieservice zum ersten Mal auch zwei zukünftige Kanalbauer in dem nordrhein-westfälischen Betrieb ausgebildet. So stellt sich Dommel auch hinsichtlich der tiefbauverwandten Sanierungsverfahren wie Berstlining und Rohr-Relining personell für die Zukunft gut auf. Daneben wird ab sofort zudem ein Werkstudent des berufsbegleitenden Studiengangs Bachelor Baustellenmanagement das Unternehmen als Assistenz der Bauleitung bereichern.

Mit dem neuen innovativen und integrativen Einarbeitungskonzept, das durch Andreas Stentrup, Ausbildungsverantwortlicher bei Dommel, ins Leben gerufen wurde, treten die Nachwuchskräfte in diesem Jahr besonders sicher und gut vorbereitet den Schritt in den neuen Lebensabschnitt an.

Schulungen zur Schachtsanierung erfolgreich absolviert

Dommel-Mitarbeiter frischen Wissen auf

Die Sanierung von Abwasserschächten erfordert umfassendes Know-how. Um stets auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein und die geforderten Nachweise der Fachkunde vorweisen zu können, sind regelmäßige Fortbildungen unerlässlich. Verschiedene Schulungen zum Thema Schachtsanierung absolvierten daher jetzt die Mitarbeiter der Sanierungstechnik Dommel. Bei Lehrgängen zu den Themen Schacht- und Betoninstandsetzung sowie zu den Normen für PCC-Mörtel erweiterten die Sanierungsspezialisten ihr bereits vorhandenes Fachwissen.

Schätzungsweise jeder dritte Kanalschacht in Deutschland ist in die Jahre gekommen. Um Kommunen bei Sanierungsmaßnahmen kompetent zu beraten, setzt Dommel auf eine regelmäßige und umfassende Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Alles rund um das Thema Schachtsanierung erfuhr beispielsweise Kalkulator und inzwischen zertifizierter Schachtsanierungsberater Karsten Ochs im Rahmen eines Lehrgangs beim IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur in Gelsenkirchen Ende Januar.

Dort wurden unter anderem die Vor- und Nachteile der verschiedenen Sanierungsverfahren und -materialien sowie die Aspekte Qualitätssicherung und Dokumentation thematisiert. Auf dem Gebiet der Betoninstandsetzung hat sich Davin Kuhlmann fortgebildet. Nach erfolgreicher Teilnahme am Vorkurs sowie an einem theoretischen und praktischen Lehrgang erwarb der gelernte Maurer im Mai den SIVV-Schein. Der Nachweis bestätigt die fach- und sicherheitskonforme Ausführung von Betoninstandsetzungsarbeiten und wird zur Vorlage bei einigen  Auftraggebern benötigt. Ebenfalls im Mai nahmen zudem Bauleiter und Kalkulatoren von Dommel an einer Schulung der Mapei GmbH teil. Dipl.-Ing. Volker Netzband, Key Account Manager bei Mapei, informierte die Teilnehmer insbesondere über die für die Anwendung von PCC-Mörtel relevanten Normen DIN EN 1504-3 sowie DIN 19573.

Mit dem aufgefrischten und vertieften Fachwissen geht es für die Sanierungsspezialisten bei Dommel wieder an die Arbeit. Bei insgesamt rund 10 Millionen Abwasserschächten in Deutschland ist schließlich immer etwas zu tun.

Ab aufs Rad

Dommel bietet Wunschfahrrad zum Leasen an

Bei der Sanierungstechnik Dommel GmbH können sich die Mitarbeiter jetzt in Kooperation mit der Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG ein Fahrrad ihrer Wahl leasen.

Seit Anfang des Jahres können die Mitarbeiter der Sanierungstechnik Dommel GmbH das Angebot des Fahrrad-Leasings in Anspruch nehmen: Das Wunschfahrrad zu guten Konditionen aussuchen und privat oder auf dem Weg zur Arbeit nutzen. Zusammen mit der Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG ist ein attraktives Konzept entstanden, das auf reges Interesse stößt.

Mit dem Rad zur Arbeit – ein zentraler Wunsch der Mitarbeiter der Sanierungstechnik Dommel GmbH bei einer Befragung zu gesundheitsfördernden Maßnahmen Ende 2018. In Kooperation mit der Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG hat der Sanierungsspezialist nun ein ansprechendes Leasing-Angebot für Fahrräder entworfen. Seit dem 1. Januar 2019 können sich die Mitarbeiter beim Händler ihrer Wahl ihr Wunschfahrrad aussuchen und einen Leasingvertrag abschließen. Ob E-Bike, Mountainbike oder Trekkingrad – alle Modelle zwischen 649 Euro und 5.000 Euro sind möglich. Und dank der Nutzung von Steuer- und Sozialversicherungsvorteilen ist das Bikeleasing für die Mitarbeiter besonders attraktiv. Das Angebot wurde bei Dommel bereits sehr gut angenommen: Bisher haben sich mehr als 15 Mitarbeiter für ein neues Fahrrad entschieden.

Da viele Rad-Pendler ein E-Bike gewählt haben, wird das Unternehmen im Rahmen geplanter Bau-Aktivitäten ab Sommer 2019 voraussichtlich auch zusätzliche Lademöglichkeiten für die Räder bereitstellen und so die Mitarbeiter weiter bei der umweltschonenden und gesundheitsfördernden Bewältigung des Arbeitsweges unterstützen.

Als attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet

Dommel erhält Qualitätssiegel von Great Place to Work

Dipl. Psychologe Andreas Schubert, Partner und Geschäftsführer von Great Place to Work, übergab die Auszeichnung an Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel GmbH, und Mitarbeiter Osman Atas. (v.l.n.r.)

Foto: Great Place to Work® Deutschland / Christoph Söldner

Beim Great Place to Work-Länderwettbewerb „Beste Arbeitgeber in NRW 2019“ ist die Sanierungstechnik Dommel GmbH jetzt als einer der Sieger hervorgegangen. Die Auszeichnung spiegelt die vertrauensvolle und mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur beim Hammer Sanierungsspezialisten wider.

Bereits im Sommer 2017 war Dommel der Unternehmensinitiative „Ausgezeichnete Arbeitgeber in Hamm“ beigetreten. Der branchenübergreifende Zusammenschluss hat zum Ziel, die Arbeitgeberattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes in einem gemeinschaftlichen Prozess weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch die Teilnahme an der Befragung von Great Place to Work.

Die feierliche Übergabe des Qualitätssiegels erfolgt Ende März 2019 in Köln.

Dommel ist ein „Great Place to Work“

Sanierungsspezialist erhält Qualitätssiegel

Mit der erfolgreichen Zertifizierung darf sich die Sanierungstechnik Dommel GmbH nun offiziell als „Great Place to Work“ bezeichnen.

Die Sanierungstechnik Dommel GmbH wurde jetzt als „Great Place to Work“ ausgezeichnet. Sowohl bei der Mitarbeiterbefragung als auch im Kultur-Audit erfüllte der Sanierungsspezialist alle geforderten Qualitätskriterien. Mit der Zertifizierung werden die attraktive Arbeitsplatzkultur und das gute Arbeitsklima bei Dommel nun auch von offizieller Seite bestätigt.

Jedes Jahr zeichnet das Institut Great Place to Work® Betriebe aus, die auf Grundlage anonymer Mitarbeiterbefragungen und einer Analyse der Unternehmenskultur sehr gute Ergebnisse erzielt haben. Zu diesen Betrieben zählt auch die Sanierungstechnik Dommel GmbH.

Bereits im Februar 2018 fand die anonyme Befragung unter den Mitarbeitern statt. Hierbei stimmten 88 Prozent der Beschäftigten der Kernaussage „Alles in allem kann ich sagen, dies hier ist ein sehr guter Arbeitsplatz“ zu. Auch die Bewertung der Kriterien Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist fiel hoch aus. Bestandteil der Zertifizierung durch das Institut Great Place to Work® bildete darüber hinaus die erfolgreiche Teilnahme an einem Kultur-Audit, bei der Maßnahmen und Konzepte der Personalarbeit bewertet wurden. In die abschließende Gesamtbewertung flossen die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zu zwei Drittel und die des Kultur-Audits  zu einem Drittel ein. Mit dem erzielten und sehr positiven Ergebnis darf sich die Sanierungstechnik Dommel GmbH nun offiziell als „Great Place to Work“ bezeichnen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Mitarbeiter als attraktiver Arbeitgeber überzeugen konnten. Positives Feedback wie dieses zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gleichzeitig ist dies ein Ansporn, unsere gesteckten Ziele weiter zu verfolgen und noch besser zu werden“, erklärt Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel GmbH.

Tolle Perspektiven für Schüler

Dommel stellt Ausbildungsangebot beim Berufsinfotag in der Hammer Erlenbachschule vor

Quelle: WA

Beständige Zulaufeinbindung an PE- und PP-Rohre

Dommel lässt Sanierungsverfahren im Rahmen einer Bachelorarbeit untersuchen

„Hochdruckspülbeständigkeit von Einschweiß-Sätteln in Kunststoffrohren“ lautet der Titel einer Bachelorarbeit, die eine von Dommel genutzte Sanierungstechnik genauer betrachtet. Das westfälische Unternehmen setzt die Einschweiß-Sättel im Rahmen der grabenlosen Kanalsanierung ein – zur Anbindung von Hausanschlüssen an Kunststoffrohre.

Grabenlose Sanierungsmethoden wie etwa das Tight-In-Pipe-Verfahren (kurz TIP-Verfahren) kommen heute zunehmend bei der Instandsetzung von Abwasserkanälen zum Einsatz. Beim Anbinden von Anschlüssen in Rohren aus Polypropylen oder Polyethylen im Zuge des TIP-Verfahrens nutzt Dommel – als Alternative zum Neu-Anschluss in offener Bauweise – ein Innensattelsystem der Simona AG. Dieses haben die beiden Unternehmen – die Simona AG als Hersteller und die Sanierungstechnik Dommel GmbH als Anwender – im Rahmen einer Bachelorarbeit genauer betrachten lassen.

„Theorie und Praxis zusammenzubringen, sollte ein wichtiger Bestandteil des Bauingenieurstudiums sein. Wir freuen uns, immer wieder mit jungen Studierenden zu kooperieren und ihnen einen Einblick in unser Tätigkeitsfeld zu geben – schließlich sind sie die Fachkräfte von morgen“, erklärt Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel GmbH. So konnten die Sanierungsprofis aus Hamm eine Studierende der Fachhochschule Münster – Fachbereich Bauingenieurwesen – für dieses Thema begeistern, die sich theoretisch und praktisch mit dem Anbindungssystem auseinandergesetzt hat. Ein Teil der wissenschaftlichen Arbeit war es, das Innensattelsystem in einem Hochdruckspülversuch nach DIN 19523 – Verfahren 2 (Praxisprüfung) zu testen. Unter den Augen eines DIBt-akkreditierten Ingenieurbüros für Kunststofftechnik wurden mehrere Einschweiß-Sättel in einer eigens hergestellten Teststrecke 60 „genormten“ Spülzyklen unterzogen.

Der durchgeführte Versuch bestätigte den Unternehmen die Beständigkeit der Rohre und des Innensattel-Systems bei wiederkehrenden Reinigungen mittels Wasserhochdruck. Alle betrachteten Anschlusseinbindungen haben die Prüfung ohne sichtbare Spuren überstanden, so dass von einer dauerhaften Betriebssicherheit der Einschweiß-Sättel ausgegangen werden kann.

Noch näher am Kunden

Sanierungstechnik Dommel eröffnet neue Niederlassung in Wiesbaden

Mit der Eröffnung einer neuen Niederlassung in Wiesbaden erschließt die Sanierungstechnik Dommel GmbH den Markt in Hessen und angrenzenden Bundesländern. Dabei übernimmt das Unternehmen die Mitarbeiter und die Betriebsgebäude der Günther Amlung Tiefbau GmbH. Damit profitiert künftig auch die südliche Mitte Deutschlands von der Expertise der Kanalsanierungs-Experten.

Mit der Vertragsunterzeichnung ist es amtlich: Die Sanierungstechnik Dommel GmbH eröffnet im Stadtteil Erbenheim in Wiesbaden eine neue Niederlassung. Dazu übernimmt das Unternehmen ab Januar 2019 den Gerätepark und die Mitarbeiter der Günther Amlung Tiefbau GmbH, deren Inhaber im kommenden Frühjahr in den Ruhestand gehen. Auch die vorhandenen Büros, das Betriebsgebäude und die Lagerflächen werden von Dommel zukünftig weitergenutzt. Mit der Übernahme des 1939 gegründeten Unternehmens stehen Niederlassungsleiter Werner Horn zudem zwölf Mitarbeiter zur Verfügung, die auf umfangreiche Erfahrung – vor allem bei innerstädtischen Tiefbauarbeiten – zurückgreifen können.

Hauptgrund für die Eröffnung der neuen Niederlassung ist die Nähe zum Kunden. Die Sanierungstechnik Dommel ist bereits vereinzelt für Kommunen und Industriebetriebe in Hessen tätig. Nun möchte der Kanalsanierungsspezialist aus Hamm diesen Markt ausbauen und seine Expertise bei Spezial-Verfahren sowohl in Hessen als auch in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg anbieten. Dazu zählen das Rohr-Relining sowie das Berstlining. Bei der grabenlosen Kanalsanierung setzt das Unternehmen zudem verstärkt auf das effektive Tight-In-Pipe-Verfahren (kurz TIP), das selbst starke Deformationen und Versätze in Altrohren beim Vorschub problemlos ausgleicht.

Mit dem neuen Standort in Erbenheim verkürzen sich auch die Wege zu den Baustellen in Hessen. Die damit  verbundenen Belastungen für die eigenen Mitarbeiter entfallen. „Dank der neuen Niederlassung wird unsere Projektabwicklung in der Mitte Deutschlands und den südlichen Bundesländern noch effizienter. Gleichzeitig  können wir unser Sanierungs-Know-How regional unter Beweis stellen – und gepaart mit der Erfahrung der Amlung-Mitarbeiter – auch vor Ort wieder ‚Alles aus einer Hand‘ anbieten“, freut sich Niederlassungsleiter Werner Horn auf die neue Herausforderung.

Bildunterschrift: Neuer Standort der Sanierungstechnik Dommel GmbH in Wiesbaden: Die Geschäftsführer Christoph Leyers (li.) und Benedikt Stentrup (re.) freuen sich mit Niederlassungsleiter Werner Horn (mi.) auf die neue Herausforderung.

Informationen aus erster Hand

Direkter Dialog mit Dommel auf der Bildungsmesse Hamm

Chancen nutzen und Kontakte knüpfen: Am 16. und 17. November 2018 findet in den Zentralhallen in Hamm die Bildungsmesse statt. Über 90 Aussteller – darunter zahlreiche Ausbildungsbetriebe aus der Region – informieren über Einstiegschancen, Berufsbilder und freie Ausbildungsplätze. Auch die Sanierungstechnik Dommel GmbH nutzt die Möglichkeit, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und außerdem einen neuen Ausbildungsberuf vorzustellen.

 

Den geeigneten Beruf zu finden, stellt Jugendliche oftmals vor große Herausforderungen. Orientierungshilfen, Informationen und Praxiseinblicke gibt es im November auf der Ausbildungsmesse in den Zentralhallen in Hamm. Als einer der zahlreichen Aussteller ist die Sanierungstechnik Dommel GmbH ebenfalls vertreten. Am gemeinsamen Stand mit den Schwesterfirmen der Heckmann Unternehmensfamilie gewährt der Kanalsanierungsspezialist einen interessanten Überblick über die Ausbildungsberufe im Unternehmen. Das Besondere:

Ab 2019 wird Dommel neben dem Beruf Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice (RKI) erstmals auch den Beruf des Kanalbauers anbieten und hierzu ein Ausbildungsangebot vorstellen. Die guten Erfahrungen mit der gewerblichen Ausbildung zu RKI-Fachkräften möchte das Unternehmen nun auch auf den klassischen Bau-Beruf Tiefbaufacharbeiter – Kanalbau übertragen.

 

„Die Teilnahme an der Bildungsmesse Hamm ist für uns auch offiziell der Startschuss für 2019, die passenden Azubi-Bewerber zu suchen und zu finden. Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber – insbesondere für junge Menschen. Unlängst wurde dies im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung durch die unabhängige Agentur Great Place to Work© bestätigt“, so Benedikt Stentrup, Geschäftsführer von Dommel.

 

Weitere Details zur Veranstaltung finden Interessierte auch unter www.zentralhallen.de/bildungsmesse_hamm_17.html.

Saug-Spül-Kombi mit Nordseedüse

Dommel rüstet Fuhrpark auf

Seit Anfang August 2018 verfügt die Sanierungstechnik Dommel GmbH über ein neues kombiniertes Saug-Spülfahrzeug mit umweltfreundlicher Wasserrückgewinnung. Ein besonderes Ausstattungsmerkmal des Aufbaus ist die „Sehende Nordseedüse“. Mit diesem intelligenten Kamerasystem wird die Kanalreinigung in Zukunft noch effizienter und komfortabler.

 

Unlängst hat die Sanierungstechnik Dommel die Schlüssel für ein neues Kanalreinigungsfahrzeug entgegengenommen. Hierbei handelt es sich um einen kombinierten Saug-Spülaufbau des Typs Canalmaster Frontliner der Firma Müller Umwelttechnik. Als Trägerfahrzeug für den Aufbau dient ein Mercedes-Benz Arocs-Fahrgestell. Mit einem integrierten Fahrassistenzsystem und Achslastüberwachung ist das Modell auf dem neusten Stand der Technik. Auch ein Wasserrückgewinnungssystem ist an Bord. Es ermöglicht eine ressourcenschonende Durchführung der Arbeiten und Einsparungen bei den Wasserkosten. Für große Saugtiefen oder die Reinigung langer Kanalabschnitte hält das Fahrzeug zudem einen 300 Meter langen DN32 Spül- sowie einen 25 Meter langen DN125 Saugschlauch bereit. Letzterer saugt selbst Klinkersteine aus mehreren Metern Tiefe hoch.

Inspektion und Reinigung in einem Schritt

Ausgestattet ist die neue Saug-Spül-Kombi darüber hinaus mit einem besonderen Kamerasystem – der sogenannten Sehenden Nordseedüse des Unternehmens P&W Umwelttechnik. Das Gerät besteht unter anderem aus einem drehbaren Kameramodul mit Hochleistungs-LED, einem Spülkopf sowie einem Schaltschrank mit Display und Bedienoberfläche. Dank der Sehenden Nordseedüse lassen sich die Arbeiten im Kanal live mitverfolgen und kontrollieren. Die Technik vereinfacht zudem die Erkundung weit verzweigter Leitungsnetze.

 

„Das neue High-Tech-Fahrzeug mit Sehender Nordseedüse und Frontliner-Ausleger macht unsere tägliche Arbeit im Kanal nicht nur einfacher, sondern durch die Wasserrückgewinnung auch wirtschaftlicher“, freut sich Benedikt Berger, Fuhrparkverantwortlicher der Sanierungstechnik Dommel GmbH. Dass bei der Ausstattung an die Arbeitsbedingungen des Bedienpersonals gedacht wurde, beweist auch der im Fahrzeug integrierte Kühlschrank.