Aktuelles aus unserem Unternehmen

Zukunftsperspektiven für die unterirdische Infrastruktur

Dommel zu Gast beim Oldenburger Rohrleitungsforum 2020

Am 13. und 14. Februar öffnet die Jade Hochschule wieder ihre Türen im Rahmen des Oldenburger Rohrleitungsforums. Das diesjährige Leitthema der Veranstaltung lautet „Rohre und Kabel – Leitungen für eine moderne Infrastruktur“. Begleitend findet eine Fachausstellung statt, bei der auch die Sanierungstechnik Dommel GmbH mit einem Messestand vertreten ist.

Das 34. Oldenburger Rohrleitungsforum widmet sich dem Leitthema „Rohre und Kabel – Leitungen für eine moderne Infrastruktur“. Dieses Motto ist jedoch nicht nur im Rahmen der Energiewende im Hinblick auf den Ausbau neuer Stromtrassen relevant. Weiterhin besteht ein großer Sanierungsbedarf in vorhandene Netze, wie zum Beispiel Abwasserkanäle. Vor diesem Hintergrund kommt den Fachfirmen der Rohr- und Kanalbranche eine zentrale Rolle zu. Branchenexperten referieren daher über neuste Techniken, Erfahrungen und Strategien auf diesem Gebiet. An der begleitenden Fachausstellung nimmt auch Dommel mit einem Messestand teil und freut sich auf einen regen Austausch. Am Rande des Forums wird dem Kanalsanierungsspezialisten das Siebert-Qualitätssiegel für das Material Relineeurope Alphaliner 500G verliehen. Das Unternehmen aus Hamm erhält diese Auszeichnung bereits zum fünften Mal in Folge. Der Messestand von Dommel befindet sich traditionell in der Halle 1, HA-V-30.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden Interessierte unter iro-online.de.

Neues TV-Fahrzeug zur Kanalinspektion

Dommel erweitert Fuhrpark

Seit dem 14. Januar ist der Dommel-Fuhrpark um ein weiteres TV-Fahrzeug reicher. Bei der offiziellen Fahrzeugübergabe freuen sich v.l.n.r.: Dorian Hunger (IBAK), Lukas Wycisk (Fa. Dommel), Ole Goodknecht (IBAK) und Frank Matyssek (Fa. Dommel).

In Kiel erhielt die Sanierungstechnik Dommel GmbH jetzt die Schlüssel zu einem neuen TV-Fahrzeug zur Kanalinspektion. Es bietet eine moderne technische Ausstattung auf dem neusten Stand und individuelle Detaillösungen. Damit wird für Funktionalität und verbesserte Effizienz bei der Kanaluntersuchung gesorgt.

Seit Kurzem verfügt die Sanierungstechnik Dommel GmbH über ein neues Kanalinspektions-Fahrzeug. Das Unternehmen aus Hamm ersetzt damit eine ältere Kanaluntersuchungsanlage. In Kooperation mit dem größten Hersteller für Inspektionsanlagen, der Firma IBAK, wurde ein Fahrzeug konfiguriert, das hinsichtlich Ausstattung und Ausbau alle Anforderungen des Kanalsanierungsspezialisten erfüllt. Als Trägerfahrzeug wurde ein Kastenwagen des Typs Mercedes-Benz Sprinter gewählt. Bedien- und Heckraum sind dabei durch einen längsausgerichteten Mittelgang verbunden. Der Ausstieg aus dem Fahrzeug kann sowohl durch die seitliche Schiebetür als auch durch die Flügeltüren im Heckbereich erfolgen. So wird den bedienenden Kanalinspekteuren ein sicherer Ausstieg aus dem Fahrzeug abseits des fließenden Verkehrs ermöglicht.

Inspektion leicht gemacht

Das neue Fahrzeug verfügt über vier hochmoderne, schwenk- und rotationsfähige Kamerasysteme der Typen Orpheus 3, Lisy 3.2, Orion 3 und Nano L mit High-Power-LEDs. Letztere sorgen für hochauflösende Bilder bei der Kanal- und Leitungsinspektion. Die Kamera-Komponenten wurden in explosionsgeschützter Ausführung bestellt, um vor allem bei Auftraggebern der chemischen Industrie oder auf Deponien die hohen Anforderungen der Kunden erfüllen zu können. Die Weiterentwicklungen gegenüber dem Vorgänger-Fahrzeug bestehen vor allem in der integrierten Deformationsmessung, die der Orpheus-Kamerakopf ermöglicht. Gleichzeitig kann über die Geo-Sense-Funktion der Orion-Einheit die dreidimensionale Verlaufsmessung von Anschlussleitungen nun noch schneller und exakter in Plandateien abgebildet werden. Speziell abgestimmte Software und Bediensysteme runden die Inspektionsinstrumente technisch ab.

Damit die Mitarbeiter bestens auf die Bedienung des neuen Sprinters vorbereitet sind, gab es bei der Abholung gleich auch eine umfassende Schulung durch das IBAK-Personal vor Ort.

Frohes Fest zum 30-Jährigen

Dommel feiert Geburtstag mit Weihnachtsmarkt

Anlässlich des 30-jährigen Unternehmensjubiläums veranstaltete die Sanierungstechnik Dommel GmbH unlängst einen Weihnachtsmarkt für Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und deren Familien. An zahlreichen Ständen erwarteten die Besucher allerlei Leckereien und Unterhaltungsangebote.

Die Sanierungstechnik Dommel GmbH ist in Feierlaune – das 30-jährige Bestehen war ein angemessener Anlass, um einen Blick auf die erfolgreiche Vergangenheit zu werfen und optimistisch in die Zukunft zu schauen. Denn das Unternehmen aus Hamm hat sich in den letzten drei Jahrzehnten stetig weiterentwickelt: Kanalsanierungsprozesse wurden optimiert, neue Maschinen und Fahrzeuge angeschafft und der Mitarbeiterstamm kontinuierlich erweitert. Heute ist Dommel deutschlandweit ein kompetenter Ansprechpartner für alle Aufgaben rund um das Thema professionelle Kanalsanierung.

Um diesen Erfolg mit allen Angestellten und deren Familien zu feiern, veranstaltete das Unternehmen jetzt einen internen Weihnachtsmarkt. Auf dem Betriebsgelände wurden Glühwein- und Essensstände aufgebaut, die zum gemütlichen, vorweihnachtlichen Beisammensein einluden.

Den feierlichen Rahmen nahm die Geschäftsleitung der Kanalprofis zum Anlass, um auch langjährigen Mitarbeitern für ihre Dienste zu danken: Insgesamt vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden für runde Jubiläen zwischen zehn und dreißig Jahren Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, um sich auch abseits des Arbeitsalltags zu treffen, gemeinsam Spaß zu haben und ein paar schöne Stunden miteinander zu verbringen.

Kanalsanierung mit Erfahrung und Begeisterung

Dommel feiert 30-jähriges Bestehen

Auf drei Jahrzehnte Unternehmensgeschichte blickt die Sanierungstechnik Dommel GmbH aus Hamm (Nordrhein-Westfalen) zurück. Diese Zeit war vor allem von kontinuierlichem und nachhaltigem Wachstum geprägt. Investitionen in neue Maschinen und Verfahren sorgten dabei für eine stetige Weiterentwicklung des Unternehmens. Wichtige Meilensteine waren zuletzt die Eröffnung einer neuen Niederlassung in Wiesbaden sowie die Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen 2019.

Im November 1989 fing alles an: Die Sanierungstechnik Dommel GmbH wurde gegründet. In den vergangenen 30 Jahren hat sich das Unternehmen aus Hamm als erfahrener und kompetenter Kanalsanierungsspezialist in der Branche einen Namen gemacht. Der Mittelständler beschäftigt heute mehr als 80 Mitarbeiter. Sie sind im Auftrag von Kommunen, Industriebetrieben sowie für Ingenieurbüros im Rahmen von anspruchsvollen Bauprojekten in ganz Deutschland im Einsatz.

Handschlagmentalität und Verlässlichkeit

Dabei fing alles ganz klein an. Firmengründer Dieter Dommel startete mit einer Hand voll Mitarbeiter. In den Anfängen lag der Fokus insbesondere auf Kanalreparaturen mit Robotertechnik sowie Verfahren für das Verpressen von undichten Muffen. Später übernahm Heinz Eichhorn die Geschäftsführung. Mit dem Eintritt von Geschäftsführer Wilhelm Stentrup im Jahr 1999 wurde der Kanalsanierungsspezialist Teil der Heckmann Unternehmensfamilie – eine inhabergeführte Bauunternehmung mit Expertise im Bereich des Tief- und Straßenbaus sowie im Gewerbe- und Industriebau. Neue, grabenlose Verfahren wie das Rohrrelining mit Kurz- und Langrohren, das TIP-Verfahren und das Berstlining kamen zum Einsatz. Seit 2006 verstärkt Christoph Leyers die Geschäftsleitung. Im Sommer 2016 übergab Wilhelm Stentrup im Rahmen der Unternehmensnachfolge den Staffelstab an seinen Sohn Benedikt, der unter anderem sein Know-how im Bereich der lichtaushärtenden GFK-Schlauchliner bei den Sanierungsprofis einbringen konnte. Seit 2018 ist das Unternehmen wieder gesellschaftsrechtlich unabhängig. Die Verbindung zur Heckmann Unternehmensfamilie besteht weiterhin in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit und einem gemeinsamen Leitbild. Dieses spiegelt sich besonders in dem Wort „Gilt“ wider. Es steht für Handschlagmentalität und Verlässlichkeit und bedeutet, dass das gesprochene Wort verbindlich ist.

Problemlöser im Dienste der Kunden

Diese Philosophie gepaart mit einem hohen Qualitätsanspruch kommt auch bei den Kunden an: In den letzten sechs Jahren hat sich die Unternehmensgröße verdoppelt. Dazu beigetragen hat auch, dass sich das Sanierungsunternehmen den Ruf des Problemlösers erarbeitet hat. Kanalsanierungsprojekte mit schwierigen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel extreme Deformationen im Altrohr, aggressive Abwässer oder schwierige Zugänglichkeit der Sanierungsstellen sind die Spezialität des mittelständigen Unternehmens.

Das  kontinuierliche Wachstum und die hohe Kundenorientierung machte es Dommel möglich, Anfang 2019 auch räumlich zu expandieren. Um noch näher an den Kunden in der südlichen Mitte Deutschlands zu sein, eröffnete der Sanierungsspezialist eine neue Niederlassung in Wiesbaden.

Mitarbeiterfreundliche Atmosphäre

Trotz des stetigen Wachstums hat sich der Kanalsanierungsspezialist innerbetrieblich seinen familiären Charakter bewahrt. Die Beschäftigten schätzen vor allem die respektvolle und mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur. Dies ging auch aus einem Wettbewerb des Instituts Great Place to Work® hervor. Hierbei bewerteten die Mitarbeiter das Unternehmen anonym in den Bereichen Glaubwürdigkeit, Stolz, Respekt, Fairness und Teamgeist. Auf dieser Grundlage wurde die Sanierungstechnik Dommel GmbH zu den besten Arbeitgebern in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2019 gekürt. Dabei sprechen auch ein moderner Maschinenpark mit über 40 Fahrzeugen, Investitionen in die Arbeitssicherheit, in innovative Technologien und Verfahren, ein Prämiensystem, verbindliche Absprachen und ein großes Angebot an Aus- und Fortbildungen für den Hammer Sanierungsspezialisten.

Moderne Maschinen und Systeme

Die Arbeitgeberattraktivität spielt auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels eine entscheidende Rolle. Um diese kontinuierlich zu verbessern, hat sich Dommel bereits 2017 der Unternehmensinitiative „Ausgezeichnete Arbeitgeber in Hamm“ angeschlossen. „Gerade in unserer kleinen Nische innerhalb der Bauindustrie – die durchaus mit Vorurteilen behaftet ist – ist es wichtig, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen“, so Geschäftsführer Benedikt Stentrup. Dabei hat sich die Tätigkeit in den vergangenen Jahrzehnten auch gewandelt. „Heute arbeiten wir im Arbeitsalltag mit Hochleistungs-Werkstoffen und modernen Maschinen wie zum Beispiel Kanal-Kameras mit dreidimensionaler Verlaufsmessung, die Videos in Full-HD-Qualität erzeugen. Das Umfeld ist zunehmend technisiert.“ Dank innovativer Schlauch- und Rohrrelining-Verfahren können viele Arbeiten grabenlos erfolgen. Die Tätigkeit ist damit auch für Fachkräfte attraktiv.

„Wir möchten unseren Mitarbeitern auch künftig eine Arbeitsatmosphäre bieten, die sie schätzen und in der sie sich wohlfühlen. Denn dies ist aus unserer Sicht ein maßgeblicher Faktor für die erfolgreiche Entwicklung unseres Unternehmens“, so Stentrup. Als sichtbares Zeichen des weiteren Wachstums werden in Kürze auf dem Firmengelände im Norden des Hammer Stadtgebietes zusätzliche Bautätigkeiten zu beobachten sein: Um Platz für die wachsende Belegschaft und den größer werdenden Fuhrpark zu schaffen, werden Anfang 2020 das Verwaltungsgebäude und die Fahrzeughalle noch baulich erweitert. Die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen des Kanalsanierungsspezialisten finden im Kreis der Belegschaft und deren Familien in Hamm statt.

Die Ausbildung als Chance

Dommel unterschreibt Kooperationsvertrag mit Erlenbachschule

Zusammenarbeit besiegelt: Erlenbachschule Hamm und Sanierungstechnik Dommel unterzeichnen Kooperationsvertrag. 

Immer weniger Schulabgänger entscheiden sich für eine Ausbildung. Laut Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZdH) fehlen jedes Jahr bis zu 20.000 Lehrlinge.  Dabei bietet die praktische Lehre jungen Menschen große Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten – insbesondere im Zuge des derzeitigen Fachkräfte-mangels. Um Schülerinnen und Schülern frühzeitig ihre beruflichen Möglichkeiten aufzuzeigen, engagiert sich die Sanierungstechnik Dommel GmbH seit jeher in diesem Bereich. Ein Vertrag mit der Erlenbachschule Hamm besiegelt nun eine neue Kooperation zwischen der Schule und dem Unternehmen.

Ob über Praktika, Baustellen- und Betriebsbesichtigungen oder Informationsveranstaltungen: Um die Sanierungstechnik Dommel GmbH kennenzulernen, bietet das Unternehmen eine Vielzahl an Optionen. Dabei engagiert sich Dommel insbesondere an Schulen. „Wir möchten vor allem junge Menschen erreichen und sie unterstützend bei ihrer Berufswahl begleiten“, erklärt Geschäftsführer Benedikt Stentrup. Um dieses Ziel zu manifestieren, schloss der Kanalsanierungsspezialist nun einen Kooperationsvertrag mit der Erlenbachschule Hamm. Hierdurch erhält das Unternehmen – beispielsweise durch die Teilnahme an der jährlichen Berufsinformationsmesse – eine feste Präsentationsplattform, während die Schülerinnen und Schüler der Schule von der bevorzugten Berücksichtigung bei  Praktikums- und möglichen Ausbildungsplätzen profitieren.

„Eine Win-Win-Situation für beide Seiten“, hält Lehrerin Katja Ernst fest. Dass sich die Zusammenarbeit bezahlt macht, zeigt sich bereits jetzt: So sind schon heute Schülerinnen und Schüler und Schulabgänger der Erlenbachschule im Rahmen eines Jahrespraktikums und einer Berufsausbildung bei der Sanierungstechnik Dommel GmbH tätig. Das Ergebnis belegt, dass die Berufe Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Kanalbauer für Jugendliche durchaus interessant sind. Allerdings handele es sich, laut Stentrup, um „Jobs mit Vorbehalten“. Bei der Unternehmenspräsentation ginge es daher oftmals darum, zunächst Halb- und Unwissen oder Klischees über die Arbeit im Kanaltiefbau auszuräumen.

Nachhaltigkeit in der Kanalsanierung

Dommel mit Messestand bei „Auf den Punkt gebracht“

Die Technische Akademie Hannover (TAH) veranstaltet auch in diesem Jahr das Seminarprogramm „Auf den Punkt gebracht“ mit begleitender Fachausstellung. An jeweils drei Terminen im November 2019 und im Januar 2020 referieren Experten aus der Branche an verschiedenen Standorten deutschlandweit. Im Mittelpunkt steht der Einsatz moderner Kunststoffrohrsysteme in offener und geschlossener Bauweise. Dabei wird speziell auf die Kostenseite der verschiedenen Sanierungsverfahren eingegangen. Im Rahmen der Fachausstellung ist auch die Sanierungstechnik Dommel GmbH mit einem Stand vertreten.

Renovierungs- und Erneuerungsverfahren mit modernen Kunststoffrohrsystemen auf den Punkt gebracht – die Technische Akademie Hannover lädt ein zur Seminarreihe mit begleitender Fachausstellung. Thematisch widmen sich die Vorträge dem Abbau des Sanierungsstaus. Die Netzbetreiber investierten in den vergangenen Jahren deutlich weniger in den Erhalt der Kanäle als notwendig. Durch die geringen Mittel hat sich der Reparaturanteil verdoppelt und die Wirksamkeit der Investitionen ist dabei nicht gegeben. Folge ist ein hoher Sanierungsstau. Vor diesem Hintergrund informieren die Referenten, die ausnahmslos Praxiserfahrung vorweisen können, über moderne Sanierungsmaßnahmen, die kostengünstig sind: von der grabenlosen Renovierung im TIP- oder Rohrrelining-Verfahren über die Erneuerung im Berstverfahren bis hin zur offenen Bauweise und Finanzierung der Maßnahmen wird im Vortragsprogramm ein weiter thematischer Bogen gespannt.

Über weitere Sanierungsmöglichkeiten und neue Ideen am Markt beraten Experten auf der begleitenden Fachausstellung. Die Sanierungstechnik Dommel GmbH aus Hamm ist unter den Ausstellern. Das Unternehmen – spezialisiert auf Bauleistungen rund um Kanal und Schacht – steht Interessierten an allen Tagen der Messe für einen persönlichen Austausch zur Verfügung. Die Seminarreihe „Auf den Punkt gebracht“ findet am 12., 13., und 14. November 2019 in Osnabrück, Bispingen und Halle an der Saale sowie am 28., 29., und 30. Januar 2020 in Mannheim, Ulm und München statt.

Weitere Informationen finden Interessierte unter:

https://www.ta-hannover.de/veranstaltungen/apg.php#view2

Ein Ausbildungsbeginn der besonderen Art

Neues Azubi-Einarbeitungsprogramm bei Dommel

Der Start ins Berufsleben könnte aufregender kaum sein. Begleitet werden Nervosität und Anspannung oftmals auch vor allem durch die Unsicherheiten angesichts des neuen Arbeitsalltages. Die Sanierungstechnik Dommel GmbH aus Hamm startet daher nun erstmals mit einem Workshop in das neue Ausbildungsjahr, welcher den Neuzugängen den Berufseinstieg erleichtert.

 

Das Ausbildungsjahr 2019, welches am ersten August seinen Auftakt hatte, startet bei dem Kanalsanierungsspezialisten Dommel voller Neuheiten. Zunächst fand am 27. Juli –zusammen mit den anderen Auszubildenden der Heckmann Unternehmensfamilie – die etablierte Begrüßungsveranstaltung mit Betriebsrundgang statt. Hierzu waren die Berufseinsteiger  gemeinsam mit ihren Familienangehörigen eingeladen. Am 1. und 2. August folgte nun erstmals ein besonderes Einarbeitungsprogramm, das die Auszubildenden an das Unternehmen und die wesentlichen Grundlagen des bevorstehenden Arbeitsalltages heranführte. Teil dieses Workshops waren unter anderem die Vorstellung der Mitarbeiter und der grundlegenden Betriebsabläufe, ein erster Schachteinstieg als auflockernde Übungsaufgabe sowie eine gemeinsame Baustellenbesichtigung. Neu ist in diesem Jahr auch die Ausweitung der Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten bei Dommel. So werden neben zwei angehenden Fachkräften für Rohr-, Kanal- und Industrieservice zum ersten Mal auch zwei zukünftige Kanalbauer in dem nordrhein-westfälischen Betrieb ausgebildet. So stellt sich Dommel auch hinsichtlich der tiefbauverwandten Sanierungsverfahren wie Berstlining und Rohr-Relining personell für die Zukunft gut auf. Daneben wird ab sofort zudem ein Werkstudent des berufsbegleitenden Studiengangs Bachelor Baustellenmanagement das Unternehmen als Assistenz der Bauleitung bereichern.

Mit dem neuen innovativen und integrativen Einarbeitungskonzept, das durch Andreas Stentrup, Ausbildungsverantwortlicher bei Dommel, ins Leben gerufen wurde, treten die Nachwuchskräfte in diesem Jahr besonders sicher und gut vorbereitet den Schritt in den neuen Lebensabschnitt an.

Schulungen zur Schachtsanierung erfolgreich absolviert

Dommel-Mitarbeiter frischen Wissen auf

Die Sanierung von Abwasserschächten erfordert umfassendes Know-how. Um stets auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein und die geforderten Nachweise der Fachkunde vorweisen zu können, sind regelmäßige Fortbildungen unerlässlich. Verschiedene Schulungen zum Thema Schachtsanierung absolvierten daher jetzt die Mitarbeiter der Sanierungstechnik Dommel. Bei Lehrgängen zu den Themen Schacht- und Betoninstandsetzung sowie zu den Normen für PCC-Mörtel erweiterten die Sanierungsspezialisten ihr bereits vorhandenes Fachwissen.

Schätzungsweise jeder dritte Kanalschacht in Deutschland ist in die Jahre gekommen. Um Kommunen bei Sanierungsmaßnahmen kompetent zu beraten, setzt Dommel auf eine regelmäßige und umfassende Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Alles rund um das Thema Schachtsanierung erfuhr beispielsweise Kalkulator und inzwischen zertifizierter Schachtsanierungsberater Karsten Ochs im Rahmen eines Lehrgangs beim IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur in Gelsenkirchen Ende Januar.

Dort wurden unter anderem die Vor- und Nachteile der verschiedenen Sanierungsverfahren und -materialien sowie die Aspekte Qualitätssicherung und Dokumentation thematisiert. Auf dem Gebiet der Betoninstandsetzung hat sich Davin Kuhlmann fortgebildet. Nach erfolgreicher Teilnahme am Vorkurs sowie an einem theoretischen und praktischen Lehrgang erwarb der gelernte Maurer im Mai den SIVV-Schein. Der Nachweis bestätigt die fach- und sicherheitskonforme Ausführung von Betoninstandsetzungsarbeiten und wird zur Vorlage bei einigen  Auftraggebern benötigt. Ebenfalls im Mai nahmen zudem Bauleiter und Kalkulatoren von Dommel an einer Schulung der Mapei GmbH teil. Dipl.-Ing. Volker Netzband, Key Account Manager bei Mapei, informierte die Teilnehmer insbesondere über die für die Anwendung von PCC-Mörtel relevanten Normen DIN EN 1504-3 sowie DIN 19573.

Mit dem aufgefrischten und vertieften Fachwissen geht es für die Sanierungsspezialisten bei Dommel wieder an die Arbeit. Bei insgesamt rund 10 Millionen Abwasserschächten in Deutschland ist schließlich immer etwas zu tun.

Ab aufs Rad

Dommel bietet Wunschfahrrad zum Leasen an

Bei der Sanierungstechnik Dommel GmbH können sich die Mitarbeiter jetzt in Kooperation mit der Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG ein Fahrrad ihrer Wahl leasen.

Seit Anfang des Jahres können die Mitarbeiter der Sanierungstechnik Dommel GmbH das Angebot des Fahrrad-Leasings in Anspruch nehmen: Das Wunschfahrrad zu guten Konditionen aussuchen und privat oder auf dem Weg zur Arbeit nutzen. Zusammen mit der Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG ist ein attraktives Konzept entstanden, das auf reges Interesse stößt.

Mit dem Rad zur Arbeit – ein zentraler Wunsch der Mitarbeiter der Sanierungstechnik Dommel GmbH bei einer Befragung zu gesundheitsfördernden Maßnahmen Ende 2018. In Kooperation mit der Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG hat der Sanierungsspezialist nun ein ansprechendes Leasing-Angebot für Fahrräder entworfen. Seit dem 1. Januar 2019 können sich die Mitarbeiter beim Händler ihrer Wahl ihr Wunschfahrrad aussuchen und einen Leasingvertrag abschließen. Ob E-Bike, Mountainbike oder Trekkingrad – alle Modelle zwischen 649 Euro und 5.000 Euro sind möglich. Und dank der Nutzung von Steuer- und Sozialversicherungsvorteilen ist das Bikeleasing für die Mitarbeiter besonders attraktiv. Das Angebot wurde bei Dommel bereits sehr gut angenommen: Bisher haben sich mehr als 15 Mitarbeiter für ein neues Fahrrad entschieden.

Da viele Rad-Pendler ein E-Bike gewählt haben, wird das Unternehmen im Rahmen geplanter Bau-Aktivitäten ab Sommer 2019 voraussichtlich auch zusätzliche Lademöglichkeiten für die Räder bereitstellen und so die Mitarbeiter weiter bei der umweltschonenden und gesundheitsfördernden Bewältigung des Arbeitsweges unterstützen.

Als attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet

Dommel erhält Qualitätssiegel von Great Place to Work

Dipl. Psychologe Andreas Schubert, Partner und Geschäftsführer von Great Place to Work, übergab die Auszeichnung an Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel GmbH, und Mitarbeiter Osman Atas. (v.l.n.r.)

Foto: Great Place to Work® Deutschland / Christoph Söldner

Beim Great Place to Work-Länderwettbewerb „Beste Arbeitgeber in NRW 2019“ ist die Sanierungstechnik Dommel GmbH jetzt als einer der Sieger hervorgegangen. Die Auszeichnung spiegelt die vertrauensvolle und mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur beim Hammer Sanierungsspezialisten wider.

Bereits im Sommer 2017 war Dommel der Unternehmensinitiative „Ausgezeichnete Arbeitgeber in Hamm“ beigetreten. Der branchenübergreifende Zusammenschluss hat zum Ziel, die Arbeitgeberattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes in einem gemeinschaftlichen Prozess weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch die Teilnahme an der Befragung von Great Place to Work.

Die feierliche Übergabe des Qualitätssiegels erfolgt Ende März 2019 in Köln.

Beständige Zulaufeinbindung an PE- und PP-Rohre

Dommel lässt Sanierungsverfahren im Rahmen einer Bachelorarbeit untersuchen

„Hochdruckspülbeständigkeit von Einschweiß-Sätteln in Kunststoffrohren“ lautet der Titel einer Bachelorarbeit, die eine von Dommel genutzte Sanierungstechnik genauer betrachtet. Das westfälische Unternehmen setzt die Einschweiß-Sättel im Rahmen der grabenlosen Kanalsanierung ein – zur Anbindung von Hausanschlüssen an Kunststoffrohre.

Grabenlose Sanierungsmethoden wie etwa das Tight-In-Pipe-Verfahren (kurz TIP-Verfahren) kommen heute zunehmend bei der Instandsetzung von Abwasserkanälen zum Einsatz. Beim Anbinden von Anschlüssen in Rohren aus Polypropylen oder Polyethylen im Zuge des TIP-Verfahrens nutzt Dommel – als Alternative zum Neu-Anschluss in offener Bauweise – ein Innensattelsystem der Simona AG. Dieses haben die beiden Unternehmen – die Simona AG als Hersteller und die Sanierungstechnik Dommel GmbH als Anwender – im Rahmen einer Bachelorarbeit genauer betrachten lassen.

„Theorie und Praxis zusammenzubringen, sollte ein wichtiger Bestandteil des Bauingenieurstudiums sein. Wir freuen uns, immer wieder mit jungen Studierenden zu kooperieren und ihnen einen Einblick in unser Tätigkeitsfeld zu geben – schließlich sind sie die Fachkräfte von morgen“, erklärt Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel GmbH. So konnten die Sanierungsprofis aus Hamm eine Studierende der Fachhochschule Münster – Fachbereich Bauingenieurwesen – für dieses Thema begeistern, die sich theoretisch und praktisch mit dem Anbindungssystem auseinandergesetzt hat. Ein Teil der wissenschaftlichen Arbeit war es, das Innensattelsystem in einem Hochdruckspülversuch nach DIN 19523 – Verfahren 2 (Praxisprüfung) zu testen. Unter den Augen eines DIBt-akkreditierten Ingenieurbüros für Kunststofftechnik wurden mehrere Einschweiß-Sättel in einer eigens hergestellten Teststrecke 60 „genormten“ Spülzyklen unterzogen.

Der durchgeführte Versuch bestätigte den Unternehmen die Beständigkeit der Rohre und des Innensattel-Systems bei wiederkehrenden Reinigungen mittels Wasserhochdruck. Alle betrachteten Anschlusseinbindungen haben die Prüfung ohne sichtbare Spuren überstanden, so dass von einer dauerhaften Betriebssicherheit der Einschweiß-Sättel ausgegangen werden kann.

Noch näher am Kunden

Sanierungstechnik Dommel eröffnet neue Niederlassung in Wiesbaden