Aktuelles aus unserem Unternehmen

03.07.2023

Zahlreiche Gründe zum Feiern

Jährliche Betriebsversammlung bei Dommel

Bei der diesjährigen Betriebsversammlung der Sanierungstechnik Dommel Ende Juni gab es gleich mehrere Gründe zur Freude. Unter anderem wurden sechs langjährige Betriebsjubiläen gefeiert.

Alle Jahre wieder freuen sich die Mitarbeitenden der Sanierungstechnik Dommel auf die Betriebsversammlung am Hauptsitz in Hamm. Neben dem Zusammenkommen des Teams gab es am 30. Juni wieder einige Gründe zur Freude: Betriebsjubiläen, ein noch weiter verbessertes Gesundheits- und Vorsorgeprogramm sowie nicht zuletzt die Erweiterung der Geschäftsführung.

Die jährliche Betriebsversammlung der Sanierungstechnik Dommel bietet den Mitarbeitenden auch die Möglichkeit, gemeinsam Geleistetes und die Erfolge des Unternehmens Revue passieren zu lassen. So standen auch dieses Jahr wieder die geschäftlichen Entwicklungen der vergangenen Monate sowie ein Ausblick in die Zukunft im Mittelpunkt. Zudem wurden gleich mehrere langjährige Mitarbeiter geehrt. Den Anfang macht Frank Schumann mit stolzen 45 Jahren Betriebszugehörigkeit. Im Alter von 17 Jahren begann er seine Ausbildung zum Straßenbaupolier bei der ehemaligen Schwester-Firma, der Heckmann-Unternehmensfamilie. Anschließend von Dommel übernommen, organisiert Schumann nun den Bauhof und das Lager des Hauptsitzes in Hamm. Benedikt Berger begann vor 20 Jahren als Bauleiter bei Dommel und ist heute technischer Leiter. Außerdem wurden Stefan Wagner für 15 Jahre und Valeri Schlee für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit in Hamm geehrt. Am Standort Rhein-Main gab es mit „Theo“ Craicun und Domitian Bancos noch zwei 10-jährige Jubiläen zu feiern. Das Engagement und die langjährige Treue der Jubilare wurden bei der Betriebsversammlung gebührend gewürdigt. Die im Juli kommende Erweiterung in der Geschäftsführung war ebenfalls ein wichtiger Programmpunkt der Betriebsversammlung. Nach 17 erfolgreichen Jahren in der Geschäftsleitung gibt Christoph Leyers seine Aufgaben schrittweise an Stefan Schmidt weiter. Schmidt war seit November 2020 Niederlassungsleiter des Standortes Rhein-Main. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, werden die beiden ein Jahr lang als Doppelspitze agieren. Benedikt Stentrup bleibt weiterhin Teil der Geschäftsführung. Die Leitung des Standortes in Wiesbaden übernimmt Marius Braun, der dort bereits mehrere Jahre als Bauleiter beschäftigt war.

Darüber hinaus stellte Benjamin Schwarz, Geschäftsführer des Kölner Unternehmens doQtor, sein Programm zur gesundheitlichen Vorsorge vor, das die Sanierungstechnik Dommel seit Anfang des Jahres ihren Mitarbeitenden anbietet. Die Plattform unterstützt unter anderem dabei, schnell Facharzttermine zu vereinbaren. Dommel legt großen Wert auf die körperliche Gesundheit und das psychische Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden und stellt durch doQtor sicher, dass sie die nötige Unterstützung erhalten, um fit zu bleiben und ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Als Abschluss endete die Veranstaltung bei strahlendem Sonnenschein, kühlen Getränken und allerlei Leckereien.

22.05.2023

Systematisch organisiert, erfolgreich rezertifiziert

Vorbildliches Arbeitsschutzmanagement bei Dommel

Auch unter schwierigen Arbeitsbedingungen kann ein Arbeitsschutzmanagementsystem helfen, die Gesundheit der Mitarbeitenden zu wahren.

Arbeits- und Gesundheitsschutz spielen bei der Sanierungstechnik Dommel GmbH eine besonders wichtige Rolle. Die in diesem Bereich getroffenen Maßnahmen liegen deutlich über den gesetzlich definierten Anforderungen. Die systematische Herangehensweise an das Thema Arbeitsschutz lässt das Unternehmen regelmäßig auch extern prüfen. Die Begutachtung durch die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) fand Anfang Februar an beiden Standorten der Kanalprofis statt. In diesem Kontext hat die BG BAU die Einhaltung der Maßnahmen des Arbeitsschutzmanagementsystems AMS BAU erneut anerkannt. Besonders hervorgehoben wurde dabei, dass die Sanierungstechnik Dommel den Arbeits- und Gesundheitsschutz kontinuierlich weiterentwickelt.

Der Geschäftsleitung im Hause Dommel ist es wichtig, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zu wahren. Vor diesem Hintergrund wurde bereits 2010 das Arbeitsschutzmanagementsystem AMS BAU der BG BAU im Unternehmen eingeführt. Es soll schrittweise dazu dienen, Arbeitsunfälle, arbeitsbedingte Verletzungen und Erkrankungen zu vermeiden sowie allgemein die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen. Dabei sorgen unter anderem regelmäßig durchgeführte Geräteprüfungen für die Funktionsfähigkeit und Sicherheit der technischen Ausstattung. Das Managementsystem konzentriert sich auch auf die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften, die kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsschutzmaßnahmen sowie die Integration von Sicherheit und Gesundheitsschutz in die Abläufe.

Im ersten Schritt prüft die BG BAU die erarbeitete Dokumentation des Managementsystems. Nach erfolgreicher Bewertung wird die Umsetzung des Konzepts im Unternehmen begutachtet. Ist dieses konsequent umgesetzt, erhält der Betrieb ein Zertifikat zum Arbeitsschutzmanagementsystem (gemäß NLF/ILO-OSH 200). Es ist zeitlich begrenzt gültig, sodass nach einigen Jahren eine Rezertifizierung erforderlich wird. Die erste Zertifizierung des Arbeitsschutzmanagementsystems der Sanierungstechnik Dommel GmbH durch die BG BAU fand 2011 statt – seitdem wurde das Unternehmen regelmäßig rezertifiziert.

In den letzten Jahren nahm die Unfallhäufigkeit dank Schulungen, arbeitsmedizinischer Präventionsmaßnahmen sowie verstärkter interner Kommunikation zu diesem Thema bei Dommel insgesamt ab. Durch eine Türhänger-Kampagne und regelmäßige Beiträge im Social Intranet des Unternehmens wurde sicheres Arbeiten in den Fokus der Beschäftigten gerückt. „Es wäre ein Horrorszenario für mich, einen Angehörigen eines Mitarbeitenden über einen schweren Arbeitsunfall seines Familienmitglieds zu informieren. Daher setzen wir alles daran, dass unsere Kolleginnen und Kollegen abends gesund wieder nach Hause gehen können. Wir freuen uns sehr darüber, dass auch die BG BAU diese Anstrengungen anerkennt. Die erfolgreiche Begutachtung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Stentrup.

Natürlich ergab das Audit auch Hinweise zur weiteren Verbesserung, die nun noch kurzfristig umgesetzt werden. Besonders hervorzuheben wurde jedoch von den Auditoren, die beide Standorte der Kanalprofis in Hamm und in Wiesbaden begutachteten, dass Dommel immer neue Impulse in der Prävention setzt. Neben dem Fitnessraum in Hamm wurde unternehmensweit auch ein Verbesserungswesen und ein psychosoziales Unterstützungsangebot implementiert, um die körperliche und geistige Gesundheit der Beschäftigten dauerhaft zu erhalten.

15.05.2023

Die Ro-Ka-Tech ist eine Reise wert

Ausflug zum Branchentreff in Kassel

Vom 9. bis zum 12. Mai fand die Ro-Ka-Tech in Kassel statt. Die Sanierungstechnik Dommel GmbH war nicht nur mit einem Messestand vor Ort. Auch die gewerblichen Mitarbeiter und Auszubildenden haben einen Messetag in Kassel verbracht. 

Informationen zu neuen Produkten und Verfahren sammeln, das Netzwerk erweitern und in den direkten Austausch mit anderen Branchenvertretern treten: Diesem Zweck dient ein Messebesuch. Die Sanierungstechnik Dommel GmbH war in diesem Jahr daher nicht nur mit einem Stand auf der Ro-Ka-Tech vertreten, sondern nutzte das Event in Kassel direkt für einen Betriebsausflug. So machten sich Mitarbeiter und Auszubildende mit dem Bus aus Hamm auf den Weg nach Kassel. Auf diese Weise gab es nicht nur Fachinformationen vor Ort, sondern zugleich ein gemeinsames Erlebnis, welches den Teamgedanken stärkt.

Mit insgesamt 321 Ausstellern und fast 8.000 Besuchern war die diesjährige Ro-Ka-Tech ein voller Erfolg. Das gilt auch für die Sanierungstechnik Dommel. Dabei war nicht nur das Interesse am Messestand groß – Mitarbeiter und Auszubildende der Kanalsanierungsexperten nutzen das Branchenevent auch für einen gemeinsamen Ausflug, um sich auf der Messe über Neuentwicklungen zu informieren und den Material- und Maschinenherstellern Feedback über ihre Produkte zu geben. Nicht nur aus Hamm machten sich Mitarbeiter auf den Weg nach Kassel, sondern auch aus der Niederlassung Rhein-Main. "Viele Eindrücke und sehr viele interessante Gespräche.", lautete das Fazit eines teilnehmenden Roboter-Operateurs.

08.03.2023

Ausgezeichnet in Serie

kununu bewertet Dommel erneut als Top Company

Die Sanierungstechnik Dommel GmbH erhielt jetzt zum zweiten Mal das Top Company-Siegel. Es wird durch kununu vergeben und zeichnet Unternehmen aus, die auf der Bewertungsplattform hinsichtlich der Mitarbeiterzufriedenheit besonders gut abschneiden.

Als Top Company wird die Sanierungstechnik Dommel GmbH erneut für das laufende Jahr 2023 gekürt. Die Plattform kununu zeichnet mit diesem Siegel Arbeitgeber aus, die besonders gute Bewertungen von ihren Mitarbeitern erhalten haben. Den Gütekriterien entsprechen nur wenige Arbeitgeber – doch Dommel gehört zu den besten fünf Prozent.

kununu gilt als führendes Internetportal für Arbeitgeberbewertungen – und ist bei Jobsuchenden längst die erste Anlaufstelle für Informationen. Hier finden sich neben Bewertungen zu Weiterbildungsmöglichkeiten und Benefits auch Informationen zu Gehalt und Unternehmenskultur. Hier wird Dommel von seinen Mitarbeitern mit 4,2 von fünf möglichen Punkten bewertet – und liegt so deutlich über dem Durchschnitt. Bewertete Kriterien sind beispielsweise die Arbeitsatmosphäre, Gehalt, das Vorgesetztenverhalten und Firmenkommunikation. Unternehmen mit besonders guten Bewertungen erhalten von der Plattform ein Gütesiegel. Dieses wird jährlich erneuert, um sicherzustellen, dass ein Unternehmen weiterhin den Gütekriterien entspricht. Für das Top Company-Siegel 2023 ist unter anderem ausschlaggebend, dass das Unternehmen in den letzten zwölf Monaten zwei neue Bewertungen erhalten hat und der Gesamt-Score bei mindestens 3,8 Sternen liegt. Den hier definierten Anforderungen entsprechen nur 5 Prozent der auf kununu bewerteten Unternehmen. Die Sanierungstechnik Dommel GmbH hat es erneut geschafft, zu dem engen Kreis zu zählen und wurde auch für das laufende Jahr mit dem Top Company-Siegel ausgezeichnet. Von insgesamt etwa 15.000 Unternehmen aus der Bau- und Architekturbranche erhielten für das Jahr 2023 etwa 500 das Siegel.

28.02.2023

Junge Gebrauchte im Einsatz

Dommel erweitert Equipment um zwei Roboter

Ab sofort sind zwei weitere Pipetronics-Roboter bei der Sanierungstechnik Dommel GmbH im Einsatz.

Mit zwei Robotern erweitert die Sanierungstechnik Dommel GmbH jetzt ihr Equipment für die moderne Kanalsanierung: So sind ab sofort ein eCutter EF 250 und eine eMulti-Anlage im Einsatz – beide Pipetronics-Roboter sind gebraucht und werden ab Ende Februar auf den Dommel-Baustellen im Einsatz sein.

Ein älteres Roboterfahrzeug schickte die Sanierungstechnik Dommel GmbH jetzt in den Ruhestand – dafür musste nun adäquater Ersatz her. Zudem war ein zusätzliches Gerät gefragt, da die Kanalprofis aus Hamm aktuell eine hohe Nachfrage verzeichnen. So führt Dommel beispielsweise beim Tight-In-Pipe-Verfahren zahlreiche Zulaufanbindungen mit Einschweißsätteln durch, was auch über leistungsstarke Kanalsanierungsroboter erfolgt. Vor diesem Hintergrund investierte das Unternehmen jetzt in zwei neuwertige Roboter-Anlagen von Pipetronics – unter anderem für Fräsarbeiten, Zulaufverpressungen und Hutprofilsanierungen. Beide Sanierungsgeräte sind jeweils auf einem 5,0-Tonnen-Sprinter mit Anhänger aufgebaut, verfügen über leistungsstarke Akku-Packs und wurden gebraucht in den Fuhrpark aufgenommen. „Sie sind nur rund ein beziehungsweise zwei Jahre alt – und standen uns nun kurzfristig zur Verfügung“, erklärt Benedikt Berger, technischer Leiter der Sanierungstechnik Dommel GmbH. Um die konkreten Wünsche der Roboteroperateure abzufragen, wurde vorab ein Workshop mit den zukünftigen Bedienern durchgeführt – das Ergebnis floss in die Anpassung der Geräte ein. Beide erhielten nicht nur ein Software-Update, sondern sind nun mit zahlreichen Ersatzteilen und einer Ersatzkamera ausgestattet. Auch wurde der elektrische Fräsroboter eCutter EF 250 für Kreis- und Ei-Profile um Hutprofil-Equipment ergänzt. Bereits im Januar ist die Robotertechnik bei Vor- und Nacharbeiten für den Schlauchliner-Einbau im Einsatz.

22.02.2023

Gern gesehener Stammgast

Oldenburger Rohrleitungsforum 2023: Dommel zum achten Mal dabei

Auf dem 35. Oldenburger Rohrleitungsforum ist die Sanierungstechnik Dommel GmbH mit einem Messestand und einem Vortrag zur grabenlosen Sanierung stark beschädigter Kanäle vertreten.

Nach zweijähriger, coronabedingter Pause kehrt das Oldenburger Rohrleitungsforum am 30. und 31. März 2023 zurück. "Rohrleitungen und Kabel - Kritische Infrastruktur und Versorgungstechnik" lautet das diesjährige Motto. Die Sanierungstechnik Dommel GmbH wird auch dieses Mal vertreten sein: mit einem Messestand und einem Vortrag von Geschäftsführer Benedikt Stentrup.

Das Institut für Rohrleitungsbau veranstaltet das 35. Oldenburger Rohrleitungsforum erstmals an einem neuen Ort – in den Weser-Ems-Hallen. Neben der Umgebung wird auch das Rahmenprogramm revolutioniert und um einen sechsten Vortragsstrang erweitert. Bedingt durch die aktuellen Ereignisse im Osten Europas und den Klimawandel wurde das diesjährige Leitthema „Rohrleitungen und Kabel – Kritische Infrastruktur und Versorgungstechnik“ gewählt. Veränderungen in der Energieversorgung sowie eine erhöhte Niederschlagsmenge weisen mehr denn je auf die Notwendigkeit eines einwandfreien und gut ausgebauten Rohrleitungssystems hin – ein Ziel, das vor allem durch die Wiederinstandsetzung bereits bestehender Rohre erreicht wird. Passend dazu referiert Dommel-Geschäftsführer Benedikt Stentrup innerhalb des Vortragsblockes 24 „Rohrsanierung: Neuerungen für Hauptkanäle, Grundstücksentwässerungsanlagen, Fernwärmeleitungen“ zum Thema „Grabenlose Renovierung und Erneuerung von stark beschädigten Altrohren“. Umrahmt wird die Vortragsreihe von einer Fachausstellung mit rund 400 Ausstellern. Interessierte finden die Sanierungstechnik Dommel GmbH auf dem Messestand 1-M B2.10.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden Interessierte unter iro-online.de.

03.01.2023

Stromgenerator aus Hamm wird in die Ukraine gebracht

Sanierungstechnik Dommel leistet Sachspende für Hospiz in Iwano-Frankiwsk

Seinen Weg in die Ukraine trat jetzt ein Stromgenerator der Sanierungstechnik Dommel GmbH an. Die Dommel-Gesellschafter Werner Schmidt (Mitte) und Benedikt Stentrup (rechts) übergaben den Generator an Ludger Prinz (links) vom Johannes-Hospiz in Münster.

Mit einem Generator leistet die Sanierungstechnik Dommel GmbH nun dringend benötigte Hilfe in der Westukraine. Denn dieser soll die Stromversorgung für ein Hospiz in Iwano-Frankiwsk sicherstellen. Das 15 Jahre alte Gerät war in der Vergangenheit für den Betrieb von Pumpen für Abwasser-Überleitungen im Einsatz – und sollte diese Aufgabe eigentlich auch noch in den kommenden zwei Jahren übernehmen. „Wir sind uns allerdings sicher, dass wir mit dieser Spende dem Gerät einen wesentlich bedeutsameren Zweck zukommen lassen“, erklärt Benedikt Stentrup, Geschäftsführer des Unternehmens aus Hamm.

Lieferkettenproblematik, Materialknappheit und steigende Energiekosten: Mit diesen schwierigen Rahmenbedingungen hat die hiesige Wirtschaft in vielen Bereichen zu kämpfen. Auch leistungsfähige, neue Stromgeneratoren sind vor diesem Hintergrund nur mit langen Lieferzeiten erhältlich. Der Markt für gebrauchte Geräte ist daher leergekauft. Was sich hierzulande vor allem problematisch für Unternehmen erweist, hat anderenorts eine größere Dimension: Das durch den Krieg geschädigte Stromnetz in der Ukraine sorgt für desolate Zustände in vielen Regionen. So erschwert dieses beispielsweise in einem Hospiz im westukrainischen Iwano-Frankiwsk die menschenwürdige Versorgung der rund 30 Sterbenden. Kälte, langanhaltende Dunkelheit im Winter und die fehlende Möglichkeit zu waschen sind nur einige Beispiele für die Auswirkungen des fehlenden Stroms. Dr. Iryna Slugotska, Geschäftsführerin des Hospizes, wandte sich daher an das Johannes-Hospiz in Münster. Beide Einrichtungen verbindet seit fünf Jahren eine enge Partnerschaft. Hospiz-Geschäftsführer Ludger Prinz trug diese Bitte in seinem Netzwerk hier vor Ort weiter – und sie traf bei der Sanierungstechnik Dommel GmbH aus Hamm auf offene Ohren. Das Unternehmen befasst sich mit der Instandsetzung von Kanälen – und hat dabei für den Betrieb von Pumpen für Abwasser-Überleitungen auch Generatoren im Einsatz. Ein solches Gerät, das diese Aufgabe auch in den kommenden zwei Jahren übernehmen sollte, nehmen die Kanalprofis nun aus ihrem Bestand und spenden es für das Hospiz in der Westukraine. Vorab wurde noch eine Inspektion inklusive Ölwechsel durchgeführt. Für den Transport konnte Prinz ebenfalls sein Netzwerk aktivieren, sodass der Generator am 29. Dezember seinen Weg in die Ukraine antrat und dort nach dem Jahreswechsel seinen Betrieb aufnahm – und die Situation im Hospiz ein wenig erleichtert.

10.11.2022

Qualitätssiegel erhalten

Dommel erneut von eigenen Mitarbeitenden ausgezeichnet

Bereits zum dritten Mal wurde die Sanierungstechnik Dommel GmbH von seinen Mitarbeitenden als attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet.

Die Sanierungstechnik Dommel GmbH darf sich wiederholt über die Auszeichnung als „attraktiver Arbeitgeber“ freuen. Bereits zum dritten Mal hat sie die Great Place to Work®-Befragung durchgeführt. Ausschlaggebend für die Beurteilung waren die Faktoren Fairness, Respekt, Glaubwürdigkeit, Teamgeist und Stolz im Unternehmen.

Für ein bewusstes und ernst gemeintes Auseinandersetzen mit der Unternehmenskultur sind Führungskräfte und Mitarbeitende aller Positionen gleichermaßen gefragt. Denn nur gemeinsam ist es möglich, die notwendigen Impulse zu setzen und damit für alle Beschäftigten geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Sanierungstechnik Dommel GmbH bietet eine solche attraktive Arbeitsatmosphäre. Dies ergibt sich aus der erneuten Teilnahme an der anonymen Mitarbeiterbefragung von Great Place to Work® (GPTW). „Insbesondere bei gedrückter Gesamtstimmung in der Gesellschaft durch Themen wie die Pandemie und den Krieg in der Ukraine freuen wir uns umso mehr über das Ergebnis“, erklärt Geschäftsführer Benedikt Stentrup. Aufgrund der hohen Zustimmungsquote wurde das Unternehmen nun offiziell von Great Place to Work als „attraktiver Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Insbesondere bei den Fragen zu besonderen Sozialleistungen, zur Gesundheitsförderung oder zur angemessenen Bezahlung bescheinigten die Dommel-Mitarbeiter ihrem Arbeitgeber überdurchschnittliche Attraktivität. Hohe Zustimmung erhielt das Unternehmen auch für ein gutes Arbeitsumfeld sowie Fairness im Umgang mit unterschiedlichen Geschlechtern oder sexuellen Orientierungen.

Das internationale Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® unterstützt Arbeitgeber dabei, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu analysieren und weiter zu entwickeln. Grundlage der anonymen Befragung waren die Faktoren Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist. Somit spiegelt die Auszeichnung unter anderem einen respektvollen Umgang zwischen Mitarbeitenden und Führungskräfte wider. Als wachsendes mittelständisches Unternehmen hat Dommel durch das positive Feedback damit wiederholt wertvolle Impulse durch seine Beschäftigten erhalten.

21.10.2022

Den künftigen Arbeitgeber kennenlernen

Dommel bei der Bildungsmesse in Hamm

Interessierte können von Mitarbeitenden der Sanierungstechnik Dommel einen ersten Einblick in die Aufgabenfelder der täglichen Arbeitseinsätze erlangen.

Ob es der Einstieg nach der Schule, ein Praktikum für einen ersten Einblick in die Berufswelt oder eine berufliche Neuorientierung sein soll: Die Bildungsmesse in Hamm bietet die Möglichkeit, sich vor Ort zu informieren, Beratungsgespräche zu führen und den künftigen Arbeitgeber kennenzulernen. Mit dabei ist auch die ortsansässige Sanierungstechnik Dommel GmbH.

Den geeigneten Beruf zu wählen, stellt viele Menschen vor große Herausforderungen. Auf der jährlichen Bildungsmesse in Hamm können sich daher alle Interessierten vom 11. bis zum 12. November Orientierungshilfen, Informationen und Praxiseinblicke verschaffen. Auf einer 5000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche stellen sich Hochschulen und Unternehmen vor und präsentieren ihre Ausbildungsangebote. Auch in diesem Jahr ist die Sanierungstechnik Dommel als Hammer Unternehmen wieder vor Ort, um Interessierten die vielfältigen beruflichen Perspektiven in dem Bereich der Kanalsanierung näher zu bringen. Hierzu zählt zum Beispiel eine dreijährige Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice oder zum Kanalbauer. Gemeinsam mit dem Ausbildungszentrum der Bauindustrie und den hiesigen Bauunternehmen Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG und H. Klostermann Baugesellschaft mbH sind die Kanalsanierungsspezialisten am Freitag von 8 bis 16 Uhr und am Samstag von 10 bis 16 Uhr vor Ort in den Zentralhallen Hamm anzutreffen.

23.09.2022

Wissensaustausch auf der Ostsee

14. IBAK-Seminar „Rund ums Rohr"

An Bord der Color Fantasy zwischen Kiel und Oslo hält Marcel Horn, Bauleiter der Sanierungstechnik Dommel GmbH, im Rahmen des IBAK-Seminars „Rund ums Rohr“ einen Vortrag über grabenlose Sanierungsverfahren bei stark beschädigten Rohren.

Das beliebte IBAK-Seminar des Herstellers von Kanalinspektionssystemen geht in die 14. Runde: Vom 28. bis 30. September findet die Veranstaltung an Bord der Color Fantasy zwischen Kiel und Oslo statt – unter dem Motto „Rund ums Rohr“. Marcel Horn, Bauleiter bei der Sanierungstechnik Dommel, ist auch mit einem Vortrag dabei.

An Bord der „Color Fantasy“ – dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt mit Fahrzeugdeck – lädt IBAK zum 14. Seminar „Rund ums Rohr“ ein. Vom 28. bis 30. September fährt das Schiff von Kiel bis Oslo und wieder zurück. Der besondere Charakter der nordischen Landschaft gepaart mit fachlichem Austausch machen die Veranstaltung dabei einzigartig. Das Seminar erfreut sich jedes Mal reger Beteiligung: So zählte die letzte Veranstaltung 150 Teilnehmer. Auch dieses Mal stehen interessante Beiträge aus den Bereichen Kanalinspektion und -sanierung auf dem Tagesplan und sorgen für einen Wissensaustausch auf hoher See. Aus dem Hause der Sanierungstechnik Dommel hält Bauleiter Marcel Horn dieses Mal einen interessanten Vortrag über die grabenlose Sanierung von stark beschädigten Rohren. „Wir freuen uns, in diesem besonderen Ambiente auf der Ostsee unser Wissen teilen zu können und mit den Teilnehmern in einen fachlichen Austausch treten zu können“, erklärt Horn.